1. FC Köln kämpft ums Überleben – Dortmund-Spiel wird zur Schicksalsfrage
Ella Becker1. FC Köln kämpft ums Überleben – Dortmund-Spiel wird zur Schicksalsfrage
Der 1. FC Köln steht im Abstiegskampf der Bundesliga vor einer harten Bewährungsprobe. Mit nur noch zehn Spielen in dieser Saison belegt der Verein mit Platz 13 seine bisher schlechteste Tabellenposition. Sportdirektor Thomas Kessler bekräftigte zwar seine Unterstützung für Cheftrainer Lukas Kwasniok, betonte aber, dass sich die Ergebnisse schnell verbessern müssten.
Kessler räumte die besorgniserregende Formkrise der Mannschaft ein und bezeichnete die Lage als ernst. Köln hat von den letzten 15 Ligaspielen nur zwei gewonnen und aus acht Auswärtsspielen lediglich zwei Punkte geholt. Dennoch hält der Vorstand weiterhin an Kwasniok fest und lobte dessen Engagement und Arbeitsmoral.
Der Club liegt aktuell zwei Punkte über dem Relegationsplatz und vier Punkte vor dem direkten Abstieg. Kessler machte deutlich, dass vereinzelte gute Leistungen nicht ausreichen. Er warnte, dass nur konstante Ergebnisse darüber entscheiden werden, ob die Mannschaft die Klasse hält.
Kwasniok wird das Team beim anstehenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund am 7. März sowie im folgenden Spiel gegen den Hamburger SV weiter führen. Kessler wiederholte, dass die Zukunft der Mannschaft an Punkten und nicht an Versprechungen gemessen werde.
Nun steht Köln vor einer entscheidenden Serie von Spielen, beginnend mit dem Heimduell gegen Dortmund. Der Druck auf Kwasniok wächst, die Leistungskurve der Mannschaft noch rechtzeitig zu drehen. Im immer enger werdenden Abstiegskampf zählt in der Schlussphase der Saison jedes Spiel.






