31 March 2026, 00:08

204 Verkehrsverstöße in Mönchengladbach: Handys am Steuer dominieren Kontrollen

Gruppe von Polizisten vor einem großen Gebäude mit architektonischen Details, Fahrzeugen auf der Straße, einer Person mit einer Kamera und Hintergrundelementen wie Bäumen, Verkehrszeichen, Flaggen und einem klaren Himmel.

204 Verkehrsverstöße in Mönchengladbach: Handys am Steuer dominieren Kontrollen

Einwöchige Verkehrskontrollen in Mönchengladbach: 204 Verstöße geahndet

Bei einer eine Woche dauernden Verkehrskontrollaktion in Mönchengladbach hielten Beamte 204 Autofahrer und Zweiradfahrer wegen Verstößen an. Die Überprüfungen fanden im Rahmen der europaweiten Kampagne "Konzentration im Verkehr" statt. Im Fokus standen Ablenkungen am Steuer – insbesondere die Nutzung von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Geräten während der Fahrt.

Die Aktion lief vom 6. bis 12. Oktober, wobei die Kontrollen an zwei Tagen in Rheydt und Mönchengladbach durchgeführt wurden. Sie war Teil der koordinierten Aktionswochen des europäischen ROADPOL-Netzwerks, an dem sich 28 Länder in Europa beteiligen. Ziel war es, Verkehrsregeln durchzusetzen, auf die Gefahren von Verstößen hinzuweisen und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

Bei den Kontrollen wurden 38 Fahrer dabei erwischt, wie sie ein Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung nutzten. Fünf weitere erhielten einen Verstoß, weil sie während der Fahrt ein Navigationsgerät bedienten, und zwei Personen sahen sich Videos auf ihrem Handy an. Vier Fahrer waren ohne gültigen Führerschein unterwegs.

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Weitere Verstöße umfassten 16 Fälle, in denen der Sicherheitsgurt nicht angelegt war, sowie zwei Fahrer, die bei Rot über die Ampel fuhren.

Die Mönchengladbacher Polizeiaktion deckte zahlreiche Verkehrsvergehen auf, wobei die Handynutzung am Steuer der häufigste Verstoß war. Die Ergebnisse fließen in die weiteren Maßnahmen der ROADPOL-Initiative ein, die Ablenkungen verringern und die Einhaltung der Verkehrsregeln verbessern soll. Im Rahmen der laufenden Kontrollkampagnen sind weitere Überprüfungen geplant.

Quelle