23 March 2026, 04:03

57 Jahre Freundschaft: Schüleraustausch zwischen Langenfeld und Senlis feiert Jubiläum

Plakat für die "Frankreich 22 - Informelle Tagung der Außenminister" mit dem EU-Logo, das einen blauen Kreis mit einem weißen Stern und schwarzen zentrierten Text zeigt.

57 Jahre Freundschaft: Schüleraustausch zwischen Langenfeld und Senlis feiert Jubiläum

Langjähriger Schüleraustausch zwischen Langenfeld und Senlis bringt Jugendliche erneut zusammen

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Zum 57. Mal führt der traditionelle Schüleraustausch zwischen Langenfeld und Senlis junge Menschen aus beiden Städten zusammen. Das Programm, das seit fast sechs Jahrzehnten Freundschaften über Grenzen hinweg knüpft, feiert in diesem Jahr sein Bestandsjubiläum. Aktuell verbringen rund 20 Achtklässler aus Senlis eine Woche in Langenfeld, wo sie bei Gastfamilien wohnen und gemeinsam lernen sowie kulturelle Erfahrungen sammeln.

Die französischen Gäste trafen vergangenen Sonntag in Langenfeld ein und werden am kommenden Samstag wieder in ihre Heimat zurückkehren. Während ihres Aufenthalts besuchen sie gemeinsam mit ihren deutschen Partnern den Unterricht am Konrad-Adenauer-Gymnasium.

Ein besonderer Höhepunkt war ein Empfang im Langenfelder Rathaus, bei dem Bürgermeister Gerold Wenzens 40 Schülerinnen und Schüler aus beiden Städten begrüßte. In einer interaktiven Fragerunde beantwortete er Fragen zu seinem Amt und zur Website der Stadt. Zudem dankte er den Jugendlichen, Lehrkräften und Organisatoren für ihr Engagement, das den Austausch seit Jahren lebendig hält.

Die Tradition der gegenseitigen Besuche wird im Mai fortgesetzt, wenn etwa 20 Langenfelder Schülerinnen und Schüler nach Senlis reisen. Dieser Gegenbesuch ermöglicht beiden Gruppen, das Leben in der jeweils anderen Gemeinde kennenzulernen.

Seit nahezu 60 Jahren verbindet der Austausch junge Menschen aus Langenfeld und Senlis. Die diesjährigen Teilnehmer verbringen eine Woche in Schulen und Familien, um die Verbindungen zwischen den beiden Städten weiter zu stärken. Der Erfolg des Programms beruht auf dem anhaltenden Einsatz der Jugendlichen, der Familien und der lokalen Verantwortlichen.

Quelle