Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmunds Frauen – der große Coup für den Aufstieg
Leon FischerAlexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmunds Frauen – der große Coup für den Aufstieg
Borussia Dortmunds Frauenmannschaft verpflichtet Alexandra Popp – ein großer Schritt für die Ambitionen des Clubs
Die Verpflichtung der Topspielerin kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Die Mannschaft kämpft um den Aufstieg aus der Regionalliga West, in der sie aktuell auf dem zweiten Platz steht. Popps Vertrag läuft bis 2029 und unterstreicht damit das langfristige Engagement des Vereins für das Projekt.
Das Team wurde 2020 gegründet und hat sich seitdem kontinuierlich nach oben gearbeitet – mit einem Aufstieg in jeder Saison. In der drittklassigen Regionalliga West belegt die Mannschaft derzeit mit 35 Punkten aus 15 Spielen den zweiten Rang und verfügt über eine beeindruckende Tordifferenz von 65:9. Deutliche Siege, darunter ein 9:0 und ein 7:0, demonstrieren die Stärke des Teams, doch liegt es sechs Punkte hinter dem Tabellenführer 1. FC Köln U21.
Nur der Meister der Liga qualifiziert sich für die Aufstiegsplayoffs zur 2. Bundesliga. Die Verpflichtung Popps wurde während eines ausverkauften Spiels im Signal Iduna Park bekannt gegeben – ein Zeichen für die wachsende Bedeutung der Frauenmannschaft. Neben ihrem sportlichen Einfluss will sie auch zur Professionalisierung des Teams beitragen und dessen Strukturen sowie die langfristige Entwicklung stärken.
Ihr Hauptziel ist es, die Mannschaft so schnell wie möglich in die höchste Spielklasse zu führen. Mit ihrer Erfahrung und Führungskraft hofft der Verein, den Rückstand auf Köln U21 zu verkürzen und sich im Aufstiegsrennen zu behaupten.
Popps Wechsel markiert einen bedeutenden Meilenstein für Borussia Dortmunds Frauenfußball. Sportlich verstärkt sie die Mannschaft im Kampf um den Aufstieg, während ihre Rolle abseits des Platzes die Entwicklung des Clubs beschleunigen könnte. Sollte das Team die Regionalliga West als Erster abschließen, wären die Chancen realistisch, über die Playoffs in die 2. Bundesliga aufzusteigen.






