Bärbel Bas fordert Digitalsteuer für KI-gestützte Wirtschaft und setzt auf Handwerksberufe
Ella BeckerBärbel Bas fordert Digitalsteuer für KI-gestützte Wirtschaft und setzt auf Handwerksberufe
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat eine Digitalsteuer vorgeschlagen, um öffentliche Dienstleistungen zu finanzieren. Gleichzeitig wies sie auf den wachsenden Einfluss künstlicher Intelligenz (KI) auf den Arbeitsmarkt hin.
Bas warnte, dass KI alle Bereiche des Arbeitsmarktes erfassen werde. Sie räumte ein, dass durch Automatisierung einige Jobs verschwinden würden.
In ihren Ausführungen fragte sie, wie Unternehmen, die von KI profitieren, zur Finanzierung staatlicher Leistungen beitragen könnten. Gleichzeitig betonte sie, dass handwerkliche Berufe – etwa die Installation von Heizungsanlagen – jungen Menschen stabile Karrierewege böten, da diese Tätigkeiten nicht von Maschinen übernommen werden könnten.
Mit ihrem Vorschlag zielt die Ministerin darauf ab, die Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen in einer von KI geprägten Wirtschaft langfristig zu sichern. Handwerksberufe sieht sie als zuverlässige Option für zukünftige Beschäftigung. Ihre Äußerungen unterstreichen die Notwendigkeit, sich an einen sich wandelnden Arbeitsmarkt anzupassen.






