11 May 2026, 08:04

Beecker Kirmes in Duisburg endet mit positiver Bilanz trotz Einzelfällen

Schwarzes und weißes Foto von Barnet Fair in London, England, mit Zelten, Menschen, Karren, Pfählen, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Beecker Kirmes in Duisburg endet mit positiver Bilanz trotz Einzelfällen

Beecker Kirmes in Duisburg endet nach fünf Festtagen mit positiver Bilanz

Die Beecker Kirmes in Duisburg ging am Dienstag, den 8. Juli, nach fünf Tagen voller Feierlichkeiten zu Ende. Veranstalter und Polizei zogen eine durchweg positive Bilanz: Nur wenige Vorfälle trübten die Stimmung. Ein Feuerwerk bildete den krönenden Abschluss der Messe, die von den Behörden als weitgehend friedliche Veranstaltung bewertet wurde.

Vom 4. bis 8. Juli lockte der Rummel Tausende Besucher auf das Duisburger Messegelände. Noch vor Beginn der Kirmes hatte die Kriminalpolizei Duisburg den Diebstahl eines Schausteller-Anhängers untersucht. Das gestohlene Fahrzeug wurde später in Euskirchen-Weilerswist sichergestellt, sodass der betroffene Schausteller wie geplant an der Kirmes teilnehmen konnte.

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Die Polizei war während der gesamten Veranstaltung mit sichtbarer Präsenz vor Ort, um für Sicherheit zu sorgen. Die meisten Besucher hielten sich an die Regeln, doch es gab vereinzelt Vorfälle: Zwei Jugendliche beleidigten und bespuckten einen Schausteller, woraufhin sie ihren Eltern übergeben und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurden. Zudem erstattete ein 13-jähriges Mädchen Anzeige wegen verbaler Belästigung, was zu einem Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten führte. Dieser erhielt zudem ein Platzverbot für das Messegelände.

Ernster waren zwei Fälle von schwerer Körperverletzung, darunter ein Angriff auf eine Frau, die getreten und geschlagen wurde. Trotz dieser Einzelvorfälle konnten die Beamten alle Fälle zügig klären und Störungen auf ein Minimum begrenzen.

Die Duisburger Polizei wertete die Kirmes insgesamt als Erfolg: Die wenigen Zwischenfälle seien schnell und effizient gelöst worden. Künftig wollen Behörden, Veranstalter und Partnerinstitutionen weiter eng zusammenarbeiten, um die Sicherheit bei Großveranstaltungen zu gewährleisten. Im Mittelpunkt steht dabei, die öffentliche Ordnung zu wahren und gleichzeitig ein ungestörtes Miteinander bei Gemeinschaftsfeiern zu ermöglichen.

Quelle