Bergische IHK sucht Lösungen für marode Straßen und Brücken in NRW
Transportausschuss der Bergischen IHK diskutiert drängende Infrastrukturprobleme in NRW
Am 22. März trifft sich der Transportausschuss der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK), um sich mit den akuten Infrastrukturherausforderungen in Nordrhein-Westfalen auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung findet im Hauptgebäude der IHK in Wuppertal statt und konzentriert sich auf Lösungsansätze für die stark belasteten Straßen und Brücken der Region. Als Referenten werden Mario Korte und Dr. Jochen Harding von der Autobahn GmbH einen Praxisbericht zum Autobahnabschnitt A46 in Wuppertal vorstellen – ein Beispiel für gelungene Sanierungsarbeiten.
Die Sitzung erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt: Die jüngste Sperrung der A45-Rahmedetalbrücke bei Lüdenscheid hat die Infrastrukturprobleme der Region einmal mehr deutlich gemacht. Auch im Bergischen Städtedreieck häufen sich ähnliche Herausforderungen, was den Handlungsdruck erhöht.
Die Veranstaltung beginnt um 15:30 Uhr und endet gegen 17:30 Uhr. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregeln: Teilnehmer müssen einen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) vorlegen. Eine vorherige Anmeldung ist für alle Gäste verpflichtend.
Mitglieder der IHK sind aufgefordert, teilzunehmen, Fragen zu stellen und eigene Vorschläge einzubringen. Korte und Harding werden in ihrem Vortrag Erkenntnisse aus dem A46-Projekt vorstellen und aufzeigen, wie sich ähnliche Ansätze auf andere Vorhaben übertragen lassen. Ziel der Sitzung ist es, praktische Strategien für die Infrastrukturverbesserung in der gesamten Region zu entwickeln. Angesichts der A45-Brückensperrung als Mahnmal für den anstehenden Sanierungsbedarf könnten die Ergebnisse des Ausschusses künftige Projekte prägen. Die Veranstalter betonen die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus der Wirtschaft und lokalen Akteuren.






