20 April 2026, 06:04

Brigadegeneral Geilen verabschiedet sich von enger Zusammenarbeit mit Münsters Polizei

Offenes Buch mit handgeschriebenen deutschen Militärtagebucheinträgen aus dem frühen 20. Jahrhundert, enthaltend Text- und numerische Daten.

Brigadegeneral Geilen verabschiedet sich von enger Zusammenarbeit mit Münsters Polizei

Brigadegeneral Stefan Ulrich Geilen verabschiedet sich nach drei Jahren enger Zusammenarbeit von der Polizei Münster

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Mit einer feierlichen Übergabe von Erinnerungsgeschenken zwischen Brigadegeneral Stefan Ulrich Geilen und Polizepräsidentin Alexandra Dorndorf endete die dreijährige Kooperation zwischen dem Offizier und der Münsterschen Polizei. Beide würdigten die erfolgreiche Partnerschaft und betonten die wachsende Rolle der Bundeswehr in der lokalen Sicherheitsarbeit.

Geilens militärische Laufbahn umfasst mehrere Jahrzehnte, darunter Auslandseinsätze in Albanien (1997) und Libyen (2011). Er bekleidete führende Kommandoposten, unter anderem als Kompaniechef, Bataillonskommandeur und als Führer der Luftlandebrigade 1. Seine Ausbildung absolvierte er an der Universität der Bundeswehr in Hamburg und schloss den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr ab.

Bei der Verabschiedung dankte Geilen der Polizei Münster für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit. Dorndorf lobte im Gegenzug die vertrauensvolle Verbindung und unterstrich die Bedeutung des Zivilschutzes, des Bevölkerungsschutzes und der Resilienz gegenüber Katastrophen. Beide sprachen auch über aktuelle Sicherheitsherausforderungen – insbesondere über die Rolle der Bundeswehr bei der Verteidigung des Landes und der Bundesländer.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Bundeswehr offiziell als ständiges Mitglied in die jährliche Sicherheitskonferenz der Polizei Münster aufgenommen. Als symbolische Geste tauschten Dorndorf und Geilen Erinnerungsmünzen ihrer jeweiligen Institutionen aus.

Mit der Verabschiedung endet Geilens dreijährige Zusammenarbeit mit der Polizei Münster. Die Bundeswehr bleibt jedoch fest in das Sicherheitsgefüge der Stadt eingebunden – nicht zuletzt durch die künftige Teilnahme der Streitkräfte an der jährlichen Sicherheitskonferenz.

Quelle