Essen stoppt Raser in Schulzonen mit strikten Verkehrskontrollen 2025
Essen verzeichnet deutlichen Rückgang von Rasern in Schulzonen nach Ausbau der Verkehrskontrollen 2025
Die Stadt Essen meldet einen erheblichen Rückgang von Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Nähe von Schulen, nachdem sie im Jahr 2025 die Verkehrskontrollen ausgeweitet hatte. Bei Tausenden von Überprüfungen wurden alle gesteckten Sicherheitsziele für das Jahr erreicht. Laut Behörden dienen die Maßnahmen dem Schutz von Kindern auf ihrem Schulweg.
Im Laufe des Jahres 2025 führten Essens Verkehrskontrollteams 3.595 Geschwindigkeitsmessungen in Schulzonen durch. Dabei wurden über 2,8 Millionen Fahrzeuge erfasst, wobei 76.053 Verstöße registriert wurden. Trotz der hohen Anzahl an Kontrollen lag die Gesamtverstoßquote bei nur 2,76 Prozent – deutlich unter dem städtischen Zielwert von 10 Prozent.
Zusätzlich intensivierte die Stadt die stationären Kontrollen und führte 1.267 Einsätze in Schulnähe durch. Bei diesen Überprüfungen sprachen Beamte gezielt mit Fahrern, um das Bewusstsein für Tempolimits und Verkehrssicherheit zu schärfen. Die Maßnahmen waren Teil des Essener Aktionsplans "Eine Großstadt für Kinder", der sichere Schulwege für Schülerinnen und Schüler in den Fokus stellt.
Bis Jahresende hatte Essen seine Ziele sowohl bei den mobilen als auch bei den stationären Verkehrskontrollen übertroffen. Sämtliche Sicherheitsvorgaben für Schulrouten wurden 2025 erfolgreich umgesetzt.
Die Ergebnisse zeigen, dass Essens Durchsetzungsstrategie die Raserquote in Schulnähe auf ein sehr niedriges Niveau gedrückt hat. Durch strengere Kontrollen und Aufklärungsarbeit hat die Stadt ihr Engagement für sichere Schulwege unterstrichen. Die Verantwortlichen planen, die Maßnahmen in den kommenden Jahren fortzuführen.






