22 March 2026, 18:04

Essener Sportvereine erhalten über 105.000 Euro für dringende Sanierungen

Ein Tennisplatz mit Netz, umgeben von grünem Gras, B├Ąumen, Geb├Ąuden und beleuchtet von Laternen unter einem klaren blauen Himmel.

Essener Sportvereine erhalten über 105.000 Euro für dringende Sanierungen

Der Essener Ausschuss für Sport- und Freizeitstätten hat die Förderung von sechs örtlichen Sportvereinen bewilligt. Im Rahmen seiner Sitzung im März 2026 wurden Zuschüsse in Höhe von insgesamt über 105.000 Euro vergeben. Das Geld fließt in Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an vereinseigenen Anlagen in der gesamten Stadt.

Den größten Zuschuss in Höhe von 64.612,22 Euro erhielt der ETUF e.V. für ein neues Ausbildungs- und Schulungszentrum, das vor allem der Segelabteilung des Vereins zugutekommen wird. Auch der Tennisclub Burgaltendorf e.V. sicherte sich eine beträchtliche Förderung von 16.868,34 Euro, um zwei seiner Tennisplätze grundlegend zu sanieren.

Doch auch kleinere, aber dringend notwendige Projekte wurden unterstützt: Die Kettwiger Tennisgesellschaft e.V. erhielt 9.871,48 Euro für den Austausch eines veralteten Entwässerungssystems. Der SuS Haarzopf 1924 e.V. bekam 5.550,31 Euro für die Renovierung der Fassade seines Vereinsheims. Gleichzeitig wird der Verein für Gesundheits- und Therapiesport der Universität Duisburg-Essen e.V. nach einem Zuschuss von 6.356,10 Euro auf LED-Beleuchtung umrüsten. Der Eisenbahner Sportverein Grün-Weiß Essen e.V. erhielt 2.391,37 Euro, um sein Stromverteilungssystem zu modernisieren.

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Alle Fördergelder decken 40 Prozent der förderfähigen Kosten – entsprechend der üblichen kommunalen Förderquote. Die Projekte kommen nicht für zusätzliche Mittel aus dem Landesprogramm "Moderne Sportstätten 2022" infrage. Diese Förderrunde folgt auf die letzte Prüfung von Bauzuschüssen durch den Ausschuss im September 2025.

Die bewilligten Mittel ermöglichen es den Vereinen, ihre Anlagen ohne Rückgriff auf externe Landesprogramme zu verbessern. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen, da die Gelder bereits bereitstehen. Vergleichsdaten zu anderen Städten in Nordrhein-Westfalen lagen laut vorliegender Unterlagen nicht vor.

Quelle