19 April 2026, 18:04

Fedele Maura Friede erhält Peters-Messer-Stipendium für ihr Grenzkunst-Projekt

Gemälde 'Die Studierstube des Künstlers' von Joseph Mallord William Turner, das einen Raum mit Holzfußboden und -wänden, ein verhängtes Fenster, einen Tisch mit Büchern und Gegenständen, Stühle, einen Spiegel und eine Tür zeigt.

Fedele Maura Friede erhält Peters-Messer-Stipendium für ihr Grenzkunst-Projekt

Die Künstlerin Fedele Maura Friede ist mit dem Peters-Messer-Stipendium der Stadt Viersen ausgezeichnet worden. Die Entscheidung fiel einstimmig, und ihr Aufenthalt begann am 1. August 2024. Während dieser Zeit wird sie sich in ihrem künstlerischen Schaffen mit dem Thema "die Grenze" auseinandersetzen.

Das Peters-Messer-Stipendium wurde am 3. Juli 2024 ins Leben gerufen, um aufstrebende Künstlerinnen und Künstler zu fördern, die vorrangig mit Papier arbeiten. Friede, 1997 in Holzminden geboren, wuchs in Höxter und Karlsruhe auf, bevor sie von 2016 bis 2018 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studierte.

Mittlerweile lebt sie in der ehemaligen Hausmeisterwohnung des Weberhauses in Viersen-Süchteln, die die Stadt extra für ihr Stipendium renovieren ließ. Neben der Auszeichnung erhält Friede auch Unterstützung durch das grenzüberschreitende Programm "Borderland Residencies".

Ihr Projekt wird sich während ihres Aufenthalts in der Region mit dem Konzept von Grenzen befassen – sowohl im physischen als auch im übertragenen Sinne.

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Das Stipendium läuft seit August 2024 und bietet Friede einen eigenen Arbeitsraum sowie die nötigen Ressourcen. Die renovierte Wohnung in Viersen dient ihr als Basis für die Entwicklung neuer Werke. Ihre Auseinandersetzung mit Kanten und Grenzen wird voraussichtlich ihre künstlerische Arbeit in den kommenden Monaten prägen.

Quelle