07 May 2026, 14:07

Feuerwehr Dinslaken baut IuK-Team aus und setzt auf Drohnen-Technologie

Feuerwehrleute in Helmen und Sauerstoffflaschen stehen in einem schwach beleuchteten Raum mit Rohren auf beiden Seiten und bereiten sich auf einen Rettungseinsatz in der Nähe von Maschinen im Hintergrund vor.

Feuerwehr Dinslaken baut IuK-Team aus und setzt auf Drohnen-Technologie

Die Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) der Feuerwehr Dinslaken erweitert ihr Team und setzt auf neue Technologien

Senior-Brandmeister Alfred Rachner wird die Einheit weitere fünf Jahre leiten – nun unterstützt von seinem neuen Stellvertreter Luka Heim. Gleichzeitig sucht die Feuerwehr interessierte Bewerberinnen und Bewerber für Aufgaben in den Bereichen Funkbetrieb, Drohnenaufklärung und Einsatzkoordination.

Alfred Rachner verantwortet die IuK-Einheit, die für die Funkkommunikation vor Ort, die Dokumentation von Einsätzen sowie die Besetzung der Leitstelle in der Feuerwehr- und Rettungswache zuständig ist. Seine Führung wurde um fünf weitere Jahre verlängert, um die Kontinuität in der Steuerung kritischer Kommunikationsabläufe während Notfällen zu gewährleisten. An seiner Seite hat Luka Heim nun die Position des Stellvertreters übernommen und bringt frische Impulse ein, während er sich auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet.

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Zunehmend setzt die Einheit moderne Drohnentechnologie ein, um die Einsatzfähigkeit zu verbessern. Drohnen liefern Echtzeit-Luftaufnahmen, die bei Großbränden, Extremwetterlagen oder in schwierigem Gelände entscheidend sind. Diese Technologie verschafft Einsatzleitern eine bessere Lageübersicht für fundierte Entscheidungen.

Um das Team zu verstärken, sucht die IuK-Einheit neue Mitglieder mit Interesse an Kommunikationstechnik und Einsatzdokumentation. Wer die Arbeit kennenlernen möchte, kann sich für ein informelles Gespräch melden. David Marten von der Feuerwehr Dinslaken steht für Anfragen unter der Telefonnummer +49 2064 60600 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

Mit der Verlängerung von Rachners Amtszeit und Heims wachsender Rolle modernisiert die Einheit ihre Abläufe weiter – etwa durch den Einsatz von Drohnen und eine verstärkte Ausbildung des Führungsnachwuchses. Ziel ist es, auch künftig eine zuverlässige Kommunikationsunterstützung in Notfällen zu gewährleisten. Neue Teammitglieder erhalten die Chance, in zentralen Bereichen wie Funkbetrieb und Echtzeit-Einsatzmanagement mitzuwirken.

Quelle