Fünf Metal-Bands kämpfen um Festival-Slot beim Rage Against Racism in Duisburg
Elias LehmannFünf Metal-Bands kämpfen um Festival-Slot beim Rage Against Racism in Duisburg
Bandcontest am 28. März in Friemersheims Jugendzentrum Die Mühle
Am 28. März trifft sich die lokale Metalszene in Friemersheims Jugendzentrum Die Mühle zum Bandcontest – der Sieger sichert sich den letzten freien Slot beim diesjährigen Rage Against Racism-Festival in Duisburg. Fünf Nachwuchsbands aus der Region kämpfen um den Auftritt bei dem traditionsreichen Antirassismus-Event.
Mit dabei sind die Newcomer-Formationen Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin. Jede Band spielt einen 45-minütigen Set, die Reihenfolge bleibt jedoch bis zum Auftritt geheim, um eine faire Bewertung zu gewährleisten. Der Eintritt kostet fünf Euro, die Einnahmen decken die Festival- und Veranstaltungsausgaben.
Das Rage Against Racism-Festival ist seit über zwei Jahrzehnten eine kostenlose Open-Air-Veranstaltung, die jährlich Metal-Fans zusammenbringt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Die diesjährige Ausgabe findet am 5. und 6. Juni in Duisburg statt.
Die Siegerband wird per Publikumsvoting gekürt und darf sich über einen garantierten Auftritt beim Festival freuen – neben etablierten und aufstrebenden Acts.
Der Contest am 28. März entscheidet, wer als letzter Act auf einem der ältesten Antirassismus-Festivals Deutschlands spielen wird. Die Gewinnerband steigt dann im Juni vor einem Publikum auf die Bühne, das für Musik und Gleichberechtigung steht. Karten für die Vorrunde gibt es jetzt für fünf Euro.






