25 March 2026, 12:04

Gemeinsames Iftar in Essen stärkt Dialog während des Ramadan

Große Menschenmenge um eine Bühne in städtischer Umgebung mit Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit sitzenden und stehenden Künstlern, Geländern, Verkehrskegeln und einer Tafel für die Eröffnung des Tokyo Circus Festivals.

Gemeinsames Iftar in Essen stärkt Dialog während des Ramadan

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen: Begegnung und Dialog während des Ramadan

Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, organisiert von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E). Die Veranstaltung brachte lokale Führungspersönlichkeiten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen, um die Tradition des Ramadan zu teilen. Unter den Gästen waren Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.

Im Mittelpunkt des Abends standen der Austausch und das gemeinsame Erlebnis des Fastenbrechens. Oberbürgermeister Kufen begrüßte die Anwesenheit des Generalkonsuls als Zeichen der engen Verbindung zwischen der Stadt und ihren vielfältigen Gemeinschaften. Zudem betonte er, dass der Ramadan eine Zeit der Besinnung und des Zusammenhalts sei.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Vertreter verschiedener lokaler Gruppen, politischer Organisationen und der Zivilgesellschaft nahmen an der Mahlzeit teil. Die Teilnahme des Generalkonsuls unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung und stärkte den Wert des kulturellen Austauschs. Die Begegnung fand nur wenige Tage vor dem Ende des Ramadan am 19. März 2026 statt.

Das Fastenbrechen in Essen markierte einen Moment der Verbundenheit während des Ramadan. Lokale Amtsträger und Gemeinschaftsmitglieder nutzten die Gelegenheit, um Beziehungen zu vertiefen und über gemeinsame Werte zu sprechen. Die Anwesenheit hochrangiger Gäste unterstrich die Rolle der Veranstaltung als Plattform für Verständigung und Zusammenhalt in der Stadt.

Quelle