27 March 2026, 14:15

Goldene Münze für Guido Schenk: Dormagens unermüdlicher Stadtmacher wird geehrt

Eine Stadtstraße mit einem zentralen Denkmal, hohen Gebäuden, Straßenmöblierung, Grünflächen, Passanten und einem klaren blauen Himmel.

Goldene Münze für Guido Schenk: Dormagens unermüdlicher Stadtmacher wird geehrt

Guido Schenk ist mit der Goldenen Münze der Stadt Dormagen für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Kommune ausgezeichnet worden. Bürgermeister Erik Lierenfeld überreichte die Ehrung am 25. März 2023. Schenks Wirken in den Bereichen Tourismus, Stadtmarketing und bürgerschaftliches Engagement hat die Region nachhaltig geprägt.

17 Jahre lang leitete Schenk die Abteilungen für Stadtmarketing und Tourismus in Dormagen – zunächst im Dienst der Stadt, später beim Stadtmarketingverein SVGD. Seine Arbeit prägte den lokalen Tourismus maßgeblich, insbesondere seit den frühen 2000er-Jahren. Projekte wie die Ausstellung Wasserwelt 2002 oder die 2009 aufgestellten bemalten Holzkühe entlang der Kölner Straße wurden unter seiner Federführung zu Wahrzeichen der Stadt.

Doch Schenks Engagement ging weit über den Tourismus hinaus: Er organisierte Großveranstaltungen wie ein Rockfestival am Silbersee, gründete Mitinitiativen wie die Initiative Dormagen, die IG TopWest und den Verein Piwipper Boötchen mit und stand sieben Jahre lang der City Offensive Dormagen (CiDo) vor, die sich für die Innenstadtentwicklung einsetzte.

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Sein öffentliches Wirken umfasste zudem 11 Jahre als Pressesprecher der Stadt Dormagen sowie über 25 Jahre als Geschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK). Für sein humanitäres Engagement wurde er bereits mit der St. Petersburg-Sologubovka-Medaille ausgezeichnet – nun folgt mit der Goldenen Münze eine weitere Würdigung.

Die Auszeichnung ehrt Schenks vielseitigen Einfluss auf das kulturelle und wirtschaftliche Leben Dormagens. Seine Projekte – von Festivals bis zu urbaner Kunst – haben das Gesicht der Stadt geprägt. Gleichzeitig würdigt die Stadt damit sein langjähriges Engagement in lokalen Vereinen und seiner internationalen humanitären Arbeit.

Quelle