11 April 2026, 12:04

Gütersloh International feiert 48. Festival mit kultureller Vielfalt und Solidarität

Ein lebendiges chinesisches Neujahrsfest in Amsterdam mit einer Löwendance-Vorführung vor einem Publikum, einige halten Kameras, vor dem Hintergrund von Gebäuden, Laternenmästchen und einem klaren blauen Himmel.

Gütersloh International feiert 48. Festival mit kultureller Vielfalt und Solidarität

Gütersloh International feiert 48. Festival – ein Wochenende voller kultureller Vielfalt

An diesem Wochenende beging Gütersloh International sein 48. Festival und würdigte damit die kulturelle Vielfalt der Stadt. Die zweitägige Veranstaltung fiel mit dem 200-jährigen Jubiläum Güterslohs zusammen und verwandelte den Theodor-Heuss-Platz in eine Bühne für Musik, Tanz und gemeinsame Traditionen. Bürgermeister Matthias Trepper eröffnete das Fest mit einer Rede, in der er die Bedeutung von Toleranz und Gemeinschaftsgeist betonte.

Vor dem Rathaus präsentierten über 40 Stände kulinarische Spezialitäten, Handwerkskunst und Darbietungen aus aller Welt. Die Besucher kosteten internationale Gerichte, während sie Live-Musik und Tanzeinlagen genossen. Ein besonderer Moment entstand, als sich eine Menschenkette über den Platz bildete – die Teilnehmer reichten sich die Hände als Symbol für friedliches Miteinander.

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Eine Schweigeminute galt den Opfern des jüngsten Seilbahnunglücks in Lissabon. Im Anschluss schlossen sich die Gäste zu gemeinsamen Tänzen zusammen und unterstrichen so die Botschaft des Festivals: Einheit und Zusammenhalt. Auch Liz Mohn, die Matriarchin der Bertelsmann-Familie, war anwesend und lobte die Rolle des Festivals als Plattform für kulturellen Austausch.

Das Programm spiegelte Güterslohs langjährige Offenheit wider: In Workshops und interaktiven Ausstellungen teilten verschiedene Gemeinschaften ihre Bräuche. Die Organisatoren betonten, wie das Festival Menschen unabhängig von ihrer Herkunft zusammenbringt.

Das 48. Gütersloh International endete mit einem erneuten Appell an Solidarität und geteilte Erfahrungen. Sowohl Einheimische als auch Gäste nahmen teil und festigten damit den Ruf der Stadt als weltoffenen und inklusiven Ort. Die Vorbereitungen für das nächste Festival laufen bereits – aufbauend auf Jahrzehnten der kulturellen Feier.

Quelle