Luke Rothfuchs polarisiert bei Wer wird Millionär? mit skurrilen Geschichten und 16.000 Euro
Ella Becker"Wer wird Millionär?"-Kandidat schockiert Günther Jauch mit ekeliger Geschichte - Luke Rothfuchs polarisiert bei Wer wird Millionär? mit skurrilen Geschichten und 16.000 Euro
Luke Rothfuchs, ein 24-jähriger Student aus Köln, ist bei Wer wird Millionär? mit einer umstrittenen Resonanz zurückgekehrt. Sein zweiter Auftritt Anfang 2026 brachte ihm 16.000 Euro ein – doch löste er damit auch heftige Kritik aus: Viele Zuschauer warfen ihm vor, lediglich nach Ruhm zu haschen. Die Reaktionen des Publikums fielen gespalten aus, zwischen Belustigung und Verärgerung.
Sein Debüt in der Sendung hatte Rothfuchs im Januar 2022 gegeben, als er bereits in der Vorrunde scheiterte. Moderator Günther Jauch stichelte damals legendär, ob er überhaupt die Grundschule besucht habe – eine Szene, die viral ging. Diesmal schaffte er es bis in den heißen Stuhl und schnitt deutlich besser ab.
Sein Spiel begann jedoch holprig: Schon bei der 200-Euro-Frage musste er den 50:50-Joker ziehen. Später half ihm ein weiterer Joker, die 4.000-Euro-Marke zu knacken. Bei 16.000 Euro war dann Schluss, nachdem er richtig benannte, welches Paar im September 2025 sein 20-jähriges Porzellanhochzeitsjubiläum feiern würde.
Zwischen den Fragen unterhielt Rothfuchs mit skurrilen Anekdoten aus seinem Leben. Er gestand, sieben Tage lang dasselbe Eintopfgericht mit Erbsen und Tomaten gegessen zu haben. Zudem beschrieb er, wie er mit einem möglichen Rattenbefall in seinem Badezimmer lebte. Während einige Zuschauer seine Auftritte lustig fanden, kritisierten andere, er nutze die Show nur als Bühne für Aufmerksamkeit.
Mit 16.000 Euro verließ Rothfuchs die Sendung – ein deutlicher Fortschritt gegenüber seinem ersten Versuch. Doch sein zweiter Auftritt löste zwiespältige Reaktionen aus: In sozialen Medien häufte sich unter Hashtags wie #LukeRaus negative Kritik. Das Publikum bleibt gespalten, ob sein schrulliger Stil die Unterhaltung bereichert oder das Format ausnutzt.






