23 April 2026, 06:05

Lünen setzt auf Dialog: Wie die Stadt Sicherheit und Bürgergefühl stärkt

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit dem Text "Sancho Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Lünen setzt auf Dialog: Wie die Stadt Sicherheit und Bürgergefühl stärkt

Öffentliches Sicherheitsforum im Rathaus Lünen: Stadt bleibt sicher – aber das Gefühl zählt

Diese Woche fand im Lünener Rathaus ein öffentliches Sicherheitsforum statt, veranstaltet von Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg. An der Veranstaltung nahmen Vertreter der Polizei, der Feuerwehr, Wohnungsbaugesellschaften und Verkehrsbehörden teil, um die lokalen Sicherheitsmaßnahmen zu bewerten. Alle Beteiligten waren sich einig: Lünen bleibt ein sicherer Wohnort.

Den Auftakt bildeten Vorträge der Feuerwehr, der Polizei und des Ordnungsamts. Ihre Daten bestätigten, dass das Sicherheitsniveau in Lünen hoch ist. Trotz der positiven Zahlen betonte Förster-Teutenberg jedoch, wie wichtig es ist, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auch subjektiv sicher fühlen – im Alltag und im öffentlichen Raum.

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Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Notfallvorsorge und die Frage, wie das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung gestärkt werden kann. Die Wohnungsbaugesellschaften sagten zu, dringende Hinweise künftig über Mieternewsletter zu verbreiten. Zudem wurden Möglichkeiten erörtert, die Kommunikationswege in Krisensituationen auszubauen.

Bis zum Ende der Veranstaltung einigten sich die Verantwortlichen darauf, das Forum künftig regelmäßig abzuhalten. An den kommenden Treffen sollen auch Hausverwalter, Sozialdienste und die Polizei teilnehmen, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu erarbeiten. Die Zusammenkünfte finden nun zweimal jährlich statt.

Das Forum endete mit dem gemeinsamen Bekenntnis, Lünens gute Sicherheitsbilanz weiter zu festigen. Durch die regelmäßigen Treffen soll die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Wohnungsanbietern kontinuierlich verbessert werden. Mieter können künftig mit mehr Informationen über Newsletter und andere offizielle Kanäle rechnen.

Quelle