Neuer Vorsitzender für die Europa-Union Solingen nach 30 Jahren Wechsel
Leon FischerNeuer Vorsitzender für die Europa-Union Solingen nach 30 Jahren Wechsel
Die Europa-Union, eine überparteiliche Vereinigung, die sich für ein demokratisches und föderales Europa einsetzt, hat eine neue Führung für ihren Ortsverband Solingen gewählt. Christoph Schmidt übernimmt den Vorsitz und löst damit Gabriele Racka-Watzlawek ab, die das Amt drei Jahrzehnte lang innehatte. Die Organisation bietet zudem Bildungsprogramme für Jugendliche und Erwachsene in der gesamten Region an.
Während der jüngsten Versammlung wurde Christoph Schmidt zum neuen Vorsitzenden des Solinger Verbandes gewählt. Er äußerte sich positiv über seine Berufung und bezeichnete die Europäische Union als entscheidende Kraft bei der Bewältigung der größten Herausforderungen unserer Zeit. Seine Begeisterung teilte Peter W. Wahl, Landesvorsitzender der Europa-Union, der an der Veranstaltung teilnahm. Wahl betonte die Notwendigkeit starker proeuropäischer Stimmen und warnte davor, dass die Gruppe eine Schwächung Europas nicht zulassen werde.
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Niklas Gessner und Klaus-Peter Watzlawek gewählt. Sie ergänzen Ursula Theresia Mihm, die weiterhin als Schriftführerin des Verbandes tätig ist. Jan Welzel bleibt in seiner Funktion als Schatzmeister. Fünf neue Mitglieder – Ioanna Zacharaki, Sylvia Schlemper, Hans-Eberhard Bisier, Richard Schmidt und Martin Stamm – wurden zudem in den Vorstand gewählt.
Im Rahmen der Versammlung wurde Gabriele Racka-Watzlawek für ihr langjähriges Engagement geehrt. Über 30 Jahre hatte sie den Solinger Ortsverband geleitet, bevor das neue Team seine Arbeit aufnahm.
Der Ortsverband Solingen verfügt nun über ein erneuertes Führungsteam mit Christoph Schmidt an der Spitze sowie einer Mischung aus erfahrenen und neuen Vorstandsmitgliedern. Der Fokus der Gruppe bleibt auf der Förderung der europäischen Einheit durch Bildung und politische Interessenvertretung liegen. Als nächste Schritte plant der Verband, das lokale Engagement für proeuropäische Politik zu stärken.






