15 April 2026, 04:04

Omsk startet als Russlands Kulturhauptstadt mit über 350 Highlights

Plakat für ein großes Horloge-Konzert auf den Champs-Élysées mit einer Person mit einem Schirm und einer Uhr im Hintergrund

Omsk startet als Russlands Kulturhauptstadt mit über 350 Highlights

Omsk hat offiziell sein Jahr als Russlands "Kulturhauptstadt" begonnen – mit einem dichten Programm von über 350 Veranstaltungen. Bei einer Pressekonferenz stellten Stadtvertreter die Pläne vor und hoben Schlüsselfestivals, neue Museen und Bildungsprojekte hervor, die 2024 stattfinden sollen.

Auf der Pressekonferenz in Omsk wurde das kulturelle Jahresprogramm der Stadt präsentiert. Die stellvertretende Bürgermeisterin Inna Jelezkaja sowie Oleg Fedorenko und Andrei Neupokoew skizzierten die wichtigsten Vorhaben. Dazu zählen das CHAT-Monodrama-Festival, eine Hommage an das Erbe von Jegor Letow sowie die Eröffnung des Museums für Familiengeschichte der Familie W.I. Seljuk.

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Der Status als Kulturhauptstadt ermöglicht es Omsk, groß angelegte Projekte zu realisieren. Ein solches Vorhaben ist die Gründung einer Schule für kreative Industrien an der Kinderkunstschule Nr. 3, die am 1. September ihre Türen öffnen soll. Die Schule soll junge Talente in den Bereichen Design, Medien und darstellende Künste fördern.

Die Verantwortlichen betonten, dass das Jahresprogramm darauf abzielt, Omsks Ruf als kulturelles Zentrum zu stärken. Die Veranstaltungen sollen mehr Touristen anziehen und die Rolle der Stadt in der russischen Kunstlandschaft festigen.

Die Auszeichnung als Kulturhauptstadt unterstützt Omsks langfristige Entwicklung zu einem Kunst- und Kulturknotenpunkt. Mit Festivals, neuen Einrichtungen und Bildungsangeboten will die Stadt sowohl Einheimische als auch Besucher einbinden. Der vollständige Veranstaltungskalender wird in den kommenden Monaten schrittweise veröffentlicht.

Quelle