17 June 2026, 18:49

Raser auf der A43 muss 780 Euro Strafe und Fahrverbot hinnehmen

POL-MS: 70 km/h überschnell und zu wenig Abstand - ProViDa-Streife stoppt 63-J├Ąhrigen auf der A43

Raser auf der A43 muss 780 Euro Strafe und Fahrverbot hinnehmen

Am 18. Februar 2023 wurde ein 63-jähriger Autofahrer auf der A43 in der Nähe von Dülmen von der Polizei angehalten. Er war mit 170 km/h in einer auf 100 km/h begrenzten Zone unterwegs. Der Vorfall führte zu mehreren Strafen wegen Rasens und gefährlichen Fahrverhaltens.

Der Mann war in Richtung Wuppertal unterwegs, als Beamte ihn um 09:46 Uhr aus dem Verkehr zogen. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit musste er ein Bußgeld von 600 Euro zahlen, erhielt zwei Punkte in Flensburg und einen zweimonatigen Führerscheinentzug. Wegen der Schwere des Verstoßes hätte die Strafe laut Verkehrsrecht sogar verdoppelt werden können.

Neben dem Rasen hielt der Fahrer zudem nicht den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ein – ein weiterer Verstoß, der ihm ein zusätzliches Bußgeld von 180 Euro und einen weiteren Punkt einbrachte. Die Polizei wies darauf hin, dass ein ausreichender Abstand entscheidend ist, um Auffahrunfälle zu vermeiden.

Der Fahrer muss nun insgesamt 780 Euro Strafe zahlen, hat drei Punkte in Flensburg kassiert und erhält einen zweimonatigen Fahrverbot. Die Behörden betonen weiterhin die Gefahren von Rasen und Drängeln, da ein solches Verhalten das Risiko schwerer Unfälle auf Autobahnen deutlich erhöht.

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