Rose vereint Präzisionstechnik und Hochleistungsräder seit über 50 Jahren
Elias LehmannRose vereint Präzisionstechnik und Hochleistungsräder seit über 50 Jahren
Seit über fünf Jahrzehnten entwickelt und fertigt Rose industrielle Gehäuse. Die Produkte des Unternehmens dienen als Schnittstellen zwischen Mitarbeitern und Maschinen und werden individuell an spezifische Anforderungen angepasst. Das Sortiment umfasst heute Steuergehäuse, Panel-PCs sowie Monitore, die für anspruchsvolle Umgebungen konzipiert sind.
Bekannt wurde das Unternehmen in den 1960er-Jahren zunächst durch Stahlrahmen für Fahrräder. Später erweiterte Rose sein Angebot um Aluminium und Carbonfasern für Rennräder, Mountainbikes und Trekkingräder. In den 1990er-Jahren diversifizierte sich die Marke weiter und produzierte Titan-, Vollcarbon- und Verbundstoffrahmen für den Wettkampfsport, E-Bikes und Fatbikes. Heute bedienen die hochwertigen Materialien die Bereiche Performance, Ausdauer und urbanen Radverkehr – mit starker Nachfrage aus dem Profisport, dem Outdoor-Tourismus und Fahrrad-Anpassungsdiensten in ganz Europa, insbesondere in Deutschland.
Die industrielle Sparte des Unternehmens nahm Ende der 1960er-Jahre mit Aluminiumgehäusen ihren Anfang – ein Design, das später von Mitbewerbern übernommen wurde. Diese Gehäuse sind mittlerweile in über 40 Größen erhältlich und bestehen aus einer langlebigen Aluminiumgusslegierung. Für extremere Bedingungen bietet Rose Edelstahlvarianten an, die gegen korrosive Reinigungsmittel und Salzwasser beständig sind und strenge Hygiene- sowie Umweltstandards erfüllen.
Polyester- und Polycarbonat-Gehäuse stellen eine weitere Option dar und werden häufig als Verteilerkästen oder Anschlussdosen eingesetzt. Sie beherbergen elektronische Bauteile, Leiterplatten und pneumatische Komponenten und erfüllen dabei den IP66-Schutzgrad sowie die UL-Zertifizierung. Ihre hohe Schlagfestigkeit macht sie ideal für robuste Anwendungen.
Ein weiterer Schwerpunkt von Rose liegt auf explosionsgeschützten Systemen, die nach ATEX- und IECEx-Normen zertifiziert sind. Je nach Anforderung werden sie aus Edelstahl, Aluminium oder Polyester gefertigt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen maßgeschneiderte Steuerstationen her, die mit spezifischen Innenkomponenten und Materialien wie Edelstahl, Aluminium oder Polyester ausgestattet werden.
Das industrielle Portfolio von Rose umfasst heute Steuergehäuse, Panel-PCs, Tragarmsysteme und Industriemonitore – allesamt darauf ausgelegt, Bediener mit komplexen Systemen zu verbinden. Jedes Produkt wird individuell an technische und umweltbezogene Anforderungen angepasst.
Parallel dazu hat sich Rose Bikes von seinen Ursprüngen als Stahlrahmen-Hersteller in den 1960er-Jahren zu einem führenden Anbieter im Hochleistungsradsport entwickelt. In den 1970er- und 1980er-Jahren war das Unternehmen Vorreiter bei der Verwendung von Aluminium und frühen Carbonfasern für Rennräder, Mountainbikes und Trekkingmodelle. In den folgenden Jahrzehnten trieb Rose die Innovation mit Titan, Vollcarbon und Verbundwerkstoffen voran und erschloss Nischenmärkte wie Triathlon, Gravel-Bikes und E-Bikes. Heute konzentriert sich die Marke auf nachhaltige, hochwertige Materialien für den Wettkampfsport, Ausdauerradfahren und urbane Mobilität und bleibt eine feste Größe in der europäischen Fahrradbranche.
Die industriellen Gehäuse von Rose umfassen mittlerweile Aluminium, Edelstahl, Polyester und Polycarbonat sowie explosionsgeschützte und kundenspezifische Lösungen. Die Produkte kommen in Branchen zum Einsatz, die besondere Anforderungen an Haltbarkeit, Hygiene und Sicherheit stellen. Gleichzeitig beliefert Rose Bikes weiterhin Profi- und Freizeitradsportler mit Hochleistungsrahmen und festigt so seine Position in beiden Märkten – der Industrie wie dem Sport.






