23 May 2026, 12:03

Schornsteinfeger und Regierung beraten über Klimaschutz und Sicherheit in Münster

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Schornsteinfeger und Regierung beraten über Klimaschutz und Sicherheit in Münster

Vertreter der Regierung und des Schornsteinfegerhandwerks trafen sich kürzlich, um über die Rolle des Berufsstands beim Klimaschutz und der öffentlichen Sicherheit zu beraten. Die Gespräche fanden im Rahmen der traditionellen Glücksgang-Feier in Münster statt, bei der zentrale Herausforderungen und die künftige Zusammenarbeit thematisiert wurden.

Der Regierungsbezirk Münster ist in 231 Kehrbezirke unterteilt, die jeweils von einem zugelassenen Bezirksschornsteinfeger betreut werden. Diese Fachleute werden von der Bezirksregierung Nordrhein-Westfalen für eine Amtszeit von sieben Jahren bestellt. Zu ihren Aufgaben gehören die Überprüfung von Heizungsanlagen, die Führung amtlicher Unterlagen sowie die Genehmigung von Bauvorhaben nach Landesrecht.

Schornsteinfeger leisten einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen, indem sie für den effizienten Betrieb von Heizungsanlagen sorgen. Dies steht im Einklang mit den übergeordneten Klimaschutzzielen. Während des Treffens erörterten der Obermeister der Münsteraner Schornsteinfeger-Innung, Andreas Marschan, und Regierungspräsident weitere Wege, um die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden zu intensivieren.

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Thema der Gespräche war auch die steigende Nachfrage nach öffentlichen Beratungsangeboten. Zudem wurde diskutiert, wie sich das Handwerk an die Energiewende anpasst, die neue technische und regulatorische Herausforderungen mit sich bringt.

Das Treffen unterstrich die Bedeutung der Schornsteinfeger sowohl für die Sicherheit als auch für den Umweltschutz. Ihre Arbeit bei der Überprüfung von Heizungsanlagen und der Umsetzung von Bauvorschriften bleibt unverzichtbar. Die künftige Zusammenarbeit zwischen Innung und Bezirksregierung wird sich auf die sich wandelnden Anforderungen der Branche konzentrieren.

Quelle