Spontane Kundgebung in Borken: Bürger protestieren gegen CDU-Migrationspolitik
Lara LangSpontane Kundgebung in Borken: Bürger protestieren gegen CDU-Migrationspolitik
Am Freitagabend fand vor dem örtlichen CDU-Büro in Borken eine spontane Kundgebung statt. Rund 70 Menschen versammelten sich, um über die jüngste Abstimmungspraxis der Partei im Bundestag zu diskutieren – im Fokus stand dabei die Migrationspolitik. Die Veranstaltung wurde von der Polizei genau beobachtet, verlief jedoch durchgehend friedlich.
Die Demonstration begann gegen 19:00 Uhr am 31. Januar 2025. Mehrere Gruppen hatten die Kundgebung unter dem Motto „Abstimmungsverhalten der CDU im Bundestag / Firewall“ organisiert. Teilnehmer errichteten vor dem Gebäude symbolisch eine „Firewall“ aus Pappkartons.
Mehrere Redner wandten sich an die Menge und kritisierten die jüngsten Beschlüsse des Bundestags zur Migration. Im Mittelpunkt ihrer Äußerungen stand die Rolle der CDU bei der Gestaltung dieser Politik. Nach etwa 35 Minuten erklärten die Organisatoren die Kundgebung offiziell für beendet.
Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Borken waren mit sichtbarer Präsenz vor Ort. Ihr Einsatz sorgte dafür, dass die Veranstaltung ohne Störungen oder Zwischenfälle endete.
Gegen 19:35 Uhr löste sich die Kundgebung auf, ohne dass es zu Vorkommnissen gekommen wäre. Die symbolische „Firewall“ wurde abgebaut, während sich die Teilnehmer zerstreuten. Die Polizei bestätigte, dass die Demonstration von Beginn bis Ende ordnungsgemäß und rechtmäßig verlaufen sei.






