30 April 2026, 06:03

Über 1.400 Jugendliche entdecken ihre Traumjobs bei der Check in Berufswelt in Mönchengladbach

Werbeplakat für R.D. Dolbergs Fabrik in Hamburg, Deutschland, mit Text und Abbildungen einer Person, eines Zugs und weiterer Gegenstände.

Über 1.400 Jugendliche entdecken ihre Traumjobs bei der Check in Berufswelt in Mönchengladbach

17. "Check in Berufswelt"-Messe in Mönchengladbach gestartet – über 1.400 Jugendliche am ersten Tag

Die 17. Ausgabe der Berufsorientierungsmesse Check in Berufswelt hat in Mönchengladbach ihre Tore geöffnet – und lockte allein am ersten Tag mehr als 1.400 junge Besucher:innen an. 88 Aussteller präsentierten rund 400 Ausbildungsplätze aus den unterschiedlichsten Branchen. Von der Feuerwehr bis zum Marketing: Unter einem Dach konnten Schüler:innen ein breites Spektrum an Berufsperspektiven entdecken.

Die Interessen der Jugendlichen waren dabei so vielfältig wie ihre Zukunftspläne. Die 15-jährige Maya Frings möchte nun beim Ordnungsamt durchstarten – inspiriert von den Witzen ihres Vaters über den Job. Abby Lauterbach, ebenfalls 15, träumt hingegen von einer Karriere in der Meeresbiologie. Und die 14-jährige Luise Sophie Schloter plant, Marketingmanagement zu studieren – auf Anraten ihrer Schwester.

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Besonders stark frequentiert waren die Stände "actionreicher" Berufe wie Feuerwehr, Zoll, Justiz und Polizei. Wer noch schnell ein Bewerbungsfoto benötigte, konnte sich in einem eigens eingerichteten Fotostudio professionell ablichten lassen. Auch der Mönchengladbacher Standort von Coca-Cola war vor Ort und warb um Praktikant:innen – in der Regel nimmt das Unternehmen jährlich 20 bis 25 Schüler:innen auf.

Im Anschluss geht die Messe auf Tour durch die Region. Die nächsten Stationen sind Kempen (30. April), Viersen (11. Mai), Krefeld (21. Mai) und Neuss (10. Juni).

Die Veranstaltung brachte Hunderten jungen Menschen potenzielle Arbeitgeber und Ausbildungsmöglichkeiten näher. Mit Ausstellern von der AWO bis zu Scheidt + Bachmann gingen die Besucher:innen mit konkreteren Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft nach Hause. Die Tour geht weiter – und gibt in den kommenden Wochen noch mehr Schüler:innen die Chance, ihre Optionen zu erkunden.

Quelle