Unternehmer diskutieren clevere Energielösungen für mehr Nachhaltigkeit in Kirchlengern
Lara LangUnternehmer diskutieren clevere Energielösungen für mehr Nachhaltigkeit in Kirchlengern
Über 50 Unternehmer trafen sich bei der Hettich Gruppe in Kirchlengern zum Austausch über Energieeffizienz
Unter dem Motto "Praxistalk für clevere Energielösungen im Unternehmen" diskutierten die Teilnehmer nachhaltige Geschäftsmodelle und klimafreundliche Praktiken. Die vom "Unternehmensnetzwerk Klimaschutz" organisierte Veranstaltung stellte lokale Initiativen für Klimaschutz und intelligente Energienutzung in den Mittelpunkt.
Das "Unternehmensnetzwerk Klimaschutz" ist seit mehreren Jahren im Kreis Herford aktiv. Sein Ziel ist es, Unternehmen zu vernetzen, die sich für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz engagieren.
Im Rahmen der Veranstaltung berichtete Daniel Menke von der Hettich Gruppe über Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und ein Pilotprojekt zur Reduzierung des Erdgasverbrauchs. Philip Kleineberg von ProElectrify präsentierte anschließend praxisnahe Lösungen für mittelständische Betriebe – darunter bidirektionales Laden, gewerbliche Energiespeicher und intelligentes Energiemanagement.
Jan Hüttner, Wirtschaftsförderer des Kreises, lobte das Engagement und die Fachkompetenz der lokalen Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit. Birgit Rehberg, Leiterin der Kreisentwicklung und Klimaschutz, bezeichnete die Veranstaltung als vollen Erfolg – dank des intensiven Ideenaustauschs und der starken Vernetzung.
Interessierte erhalten Informationen zu künftigen Veranstaltungen bei der interkommunalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Ansprechpartnerin ist Sonja Hauptmann, erreichbar unter der Telefonnummer 05221 182 405 -0 oder per E-Mail an [email protected].
Die Veranstaltung zeigte konkrete Maßnahmen auf, mit denen Unternehmen ihre Energieeffizienz steigern können. Lokale Betriebe teilten Erfahrungen und erkundeten neue Technologien zur Kostensenkung und Emissionsreduzierung. Weitere Dialoge und Veranstaltungen werden im Rahmen des "Unternehmensnetzwerks Klimaschutz" folgen.






