Velberts Innenstadt glänzt nach sieben Jahren Sanierung neu auf
Velberts Innenstadt im Wandel: Sieben Jahre Aufwertung durch Förderprogramm
In den vergangenen sieben Jahren hat sich das Gesicht der Velberter Innenstadt stetig verändert. Das Programm "Fassaden- und Wohnumfeldgestaltung" unterstützt Grundstückseigentümer finanziell, die ihre Gebäudefassaden und Außenbereiche modernisieren möchten. Seit dem Start im Jahr 2017 wurden im Herzen der Stadt bereits 55 Immobilien mit Hilfe des Programms aufgewertet.
Im Fokus steht das Sanierungsgebiet "Innenstadt", zu dem die Friedrichstraße und die umliegende Fußgängerzone gehören. Die Förderung wird gemeinsam vom Bund, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Velbert getragen. Eigentümer erhalten bis zu 40 Euro pro Quadratmeter für Maßnahmen, die das optische Erscheinungsbild des Viertels verbessern.
Von den Zuschüssen profitierten bereits Gebäude in der Offerstraße, Blumenstraße, Grünstraße, Sternbergstraße, Nedderstraße, Oststraße und Bahnhofstraße. Zu den jüngsten Projekten zählen frische Fassadenanstriche an den Häusern Friedrichstraße 135 und 160, die 2025 abgeschlossen wurden. Auch das Nikolaus-Ehlen-Gymnasium erhielt im Rahmen des Programms ein neues Gesicht – ein Beleg dafür, dass nicht nur private Immobilien, sondern auch öffentliche Einrichtungen von der Förderung profitieren.
Katrin Neumann vom Fachbereich Stadterneuerung und Denkmalschutz betont, wie sehr das Programm zur Aufwertung des Stadtbilds beiträgt. Ziel sei es, eine einladendere und lebendigere Atmosphäre für Bewohner und Besucher zu schaffen.
Die Auswirkungen der Förderung sind bereits an zentralen Straßen und öffentlichen Gebäuden sichtbar. Mit der fortlaufenden Unterstützung von Bund, Land und Kommune motiviert das Programm weiterhin Eigentümer, in das Erscheinungsbild der Stadt zu investieren. Weitere Aufwertungen stehen an, während das Förderprogramm voranschreitet.






