22 April 2026, 20:06

Villering in Hermülheim wird ab August für zwei Wochen voll gesperrt

Betongebäude mit Graffiti, umgeben von Gras, Bäumen, Strommasten, Fahrzeugen, anderen Gebäuden, Hügeln und einem klaren blauen Himmel.

Villering in Hermülheim wird ab August für zwei Wochen voll gesperrt

Großes Sanierungsprojekt startet Anfang August an der Villering in Hermülheim

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Ab Anfang August beginnen umfangreiche Bauarbeiten an der Villering in Hermülheim. Die Stadtwerke Hürth GmbH & Co. KG sanieren eine 187 Meter lange Stützmauer, die im Laufe der Zeit schwere Schäden davongetragen hat. Im Rahmen der Maßnahmen werden zudem die angrenzenden Freiflächen neugestaltet und das Umfeld aufgewertet.

Die Stützmauer weist erhebliche Abnutzungserscheinungen auf: Risse, bröckelnder Beton und freiliegende, verrostete Bewehrung prägen das Bild. Auch die Fugenmassen sind stark beschädigt, sodass die Instandsetzung dringend erforderlich ist. Im Zuge des Projekts werden die bestehenden Treppen- und Rampenanlagen, die die Mauer durchbrechen, aufgrund ihres schlechten Zustands vollständig zurückgebaut.

Die Abrissarbeiten beginnen am 4. August 2025 und erfordern eine Vollsperrung der Villering zwischen Berliner Platz und Schwarzer Weg für voraussichtlich zwei bis drei Wochen. In dieser Phase wird auch der Kopfbalken der Stützmauer demontiert.

Sobald die strukturellen Arbeiten voranschreiten, wird die bisher gepflasterte Fläche an der Spijkenisser Straße in eine begrünte Zone umgewandelt. Entlang der Villering entstehen Rankhilfen, die später von den Stadtwerken bepflanzt werden. Trotz der Baumaßnahmen bleibt die Spijkenisser Straße während der gesamten Bauzeit für den Verkehr geöffnet.

Die Fertigstellung des Projekts ist bis Ende des Jahres geplant, sodass alle Verbesserungen vor 2026 abgeschlossen sein werden. Die Sanierung beseitigt nicht nur langjährige statische Mängel, sondern verbessert auch das Erscheinungsbild des Bereichs. Neue Begrünung, Rankgitter und gestaltete Freiflächen ersetzen die beschädigten Elemente. Die Arbeiten sollen bis zum Jahreswechsel abgeschlossen sein, damit die Stützmauer und das Umfeld wieder uneingeschränkt nutzbar sind.

Quelle