Voerde plant neues Hospiz auf dem Gelände von Haus Wohnung – Bürgeranhörung am 18. Februar
Lara LangVoerde plant neues Hospiz auf dem Gelände von Haus Wohnung – Bürgeranhörung am 18. Februar
Voerde treibt Pläne für neues Hospiz auf dem Gelände von Haus Wohnung voran
Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026, findet eine öffentliche Anhörung statt, in der die Entwürfe für das Bauvorhaben vorgestellt werden. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich über die Details des Projekts zu informieren und ihre Meinung einzubringen.
Der Stadtrat hatte die notwendigen Bauleitverfahren bereits am 8. Juli 2025 unter der Aktennummer 17/919 DS beschlossen. Damit begann der rechtliche Prozess zur Umwandlung des südlichen Bereichs von Haus Wohnung in eine palliative Einrichtung.
Die Anhörung startet um 17:00 Uhr in der ehemaligen Reithalle, Frankfurter Straße 433. Vertreter der Stadt werden das städtebauliche Konzept, die vorläufigen Bebauungspläne sowie eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorstellen. Zudem werden die allgemeinen Ziele der 80. Änderung des Flächennutzungsplans sowie die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 149 mit dem Titel "Hospiz am Haus Wohnung" erläutert.
Das geplante Hospiz, das im Rahmen des Bebauungsplans Nr. 149 entsteht, soll 12 Pflegeplätze für Patientinnen und Patienten bieten. Weitere Informationen zum Projekt wurden am 21. Januar 2026 im Voerder Amtsblatt veröffentlicht.
Die Anhörung gibt Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit, die Pläne vor Baubeginn zu prüfen. Nach der Genehmigung ermöglichen die Änderungen der Bauleitplanung die Errichtung des Hospizes auf dem vorgesehenen Gelände. Die Einrichtung soll der Gemeinschaft eine spezialisierte palliativmedizinische Versorgung bieten.
Verstehen des Zeitplans für das neue Hospiz-Projekt in Voerde
Der Planungsprozess für das Hospiz folgt einem standardmäßigen Mehrschrittverfahren. Wichtige Phasen umfassen:
- Frühzeitige öffentliche Konsultation und Erstellung eines Entwurfs
- Formelle Genehmigung durch kommunale Behörden
- Endgültige Genehmigung durch höhere Verwaltungsbehörden Der gesamte Prozess dauert in der Regel 1-3 Jahre, wobei die Anhörung am 18. Februar einen kritischen frühen Schritt darstellt.






