30 April 2026, 20:05

Zwei Jahre Stau: A59 wird ab Oktober 2025 zur Großbaustelle mit Vollsperrungen

Eine vielbefahrene Autobahn mit mehreren Fahrzeugen, angrenzend an eine Brücke, mit Straßenlaternen, Verkehrsampeln, Schildern, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und einem bewölkten Himmel.

Zwei Jahre Stau: A59 wird ab Oktober 2025 zur Großbaustelle mit Vollsperrungen

Großbaustelle auf der A59 sorgt für langfristige Behinderungen im Verkehr

Ab dem 15. Oktober 2025 kommt es auf der A59 zu umfangreichen Sperrungen, die Autofahrer in der Region über einen längeren Zeitraum belasten werden. Zunächst wird ein zentraler Abschnitt zwischen Düsseldorf-Süd und dem Autobahnkreuz Richrath vollständig gesperrt. Später dehnt sich die Vollsperrung bis zur Anschlussstelle Monheim/Langenfeld aus – die Einschränkungen dauern voraussichtlich zwei Jahre an.

Die ersten Sperrungen beginnen am 15. Oktober 2025 und betreffen die A59 in Richtung Leverkusen zwischen Düsseldorf-Süd und Richrath. Nur fünf Tage später wird auch die Anschlussstelle Monheim/Langenfeld in die Maßnahmen einbezogen, wodurch sich die Auswirkungen weiter verstärken.

Zwei Unternehmen wurden damit beauftragt, neun temporäre Ampelanlagen an der Baustelle einzurichten und zu betreiben. Warnhinweise werden bereits vor den Ferien aufgestellt, die Ampeln selbst gehen jedoch erst am 20. Oktober in Betrieb.

Lokale Politiker üben scharfe Kritik an der Planung. Bürgermeister Frank Schneider zeigte sich verärgert über die mangelhafte Koordination der Vorbereitungen. Gleichzeitig forderte das städtische Verkehrsamt die Autobahn GmbH auf, Schilder und Leitsysteme zeitgleich zu installieren, um Verwirrung zu vermeiden.

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Die Behörden versprechen, die Belastungen für Autofahrer so gering wie möglich zu halten. Die Stadtverwaltung arbeitet an Maßnahmen, um die Sperrungen für Anwohner und Pendler erträglicher zu gestalten.

Die Bauarbeiten auf der A59 werden den Verkehr zwei Jahre lang beeinträchtigen, beginnend mit einer Vollsperrung Mitte Oktober. Temporäre Ampeln und Beschilderungen sollen den Verkehr lenken, doch Verzögerungen sind unvermeidbar. Nun liegt der Fokus darauf, die Auswirkungen auf den täglichen Berufs- und Pendlerverkehr zu minimieren.

Quelle