Bürgerallianz kämpft für bessere ÖPNV-Anbindung am Ohligser Marktplatz
Leon FischerBürgerallianz kämpft für bessere ÖPNV-Anbindung am Ohligser Marktplatz
Solinger Bürgerallianz (BfS) fordert bessere ÖPNV-Anbindung für den Ohligser Marktplatz
Die Solinger Bürgerallianz (BfS) setzt sich für eine verbesserte Anbindung des Ohligser Marktplatzes an den öffentlichen Nahverkehr ein. Die Initiative kritisiert, dass die bestehende Bushaltestelle in der Straße Im Ohligs wichtige Bereiche nur unzureichend erschließt. Gefordert wird eine Lösung, die die Bedürfnisse aller Anwohnerinnen und Anwohner sowie der lokalen Händler berücksichtigt.
Wie der BfS-Bezirksvertreter Michael Bender betont, haben viele Menschen in der Gegend mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die aktuelle Haltestelle liege zu weit entfernt – besonders für Menschen mit Behinderungen, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie die allgemeine Bevölkerung. Diese mangelnde Erreichbarkeit wirke sich negativ auf den Ohligser Marktplatz, das O-Quartier und die Lennestraße aus.
Bender unterstrich, dass es der Allianz ein zentrales Anliegen sei, die Interessen aller Bewohner zu vertreten. Die BfS besteht darauf, dass mögliche Änderungen die Mobilitätsbedürfnisse, die Belange des lokalen Handels und das Gemeinwohl gleichermaßen einbeziehen müssen, um eine gerechte Lösung zu gewährleisten.
Ziel des Vorschlags ist es, den Ohligser Marktplatz direkt an das Nahverkehrsnetz anzubinden. Eine faire Lösung würde die Zugänglichkeit für benachteiligte Gruppen verbessern und den lokalen Handel stärken. Die Bürgerallianz bleibt weiterhin eine treibende Kraft für einen inklusiveren Verkehrsplan.
