Duisburger Filmforum zeigt bewegenden Dokumentarfilm über Hanau-Opfer während Aktionswochen gegen Rassismus
Lara LangDuisburger Filmforum zeigt bewegenden Dokumentarfilm über Hanau-Opfer während Aktionswochen gegen Rassismus
Duisburger Filmforum zeigt Sondervorführung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Das Filmforum Duisburg veranstaltet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus eine besondere Filmvorführung. Am 24. März 2026 wird dort der Dokumentarfilm "Die Deutschen" von Marcin Wierzchowski gezeigt. Die diesjährige Kampagne umfasst bundesweit über 3.600 Veranstaltungen, die sich gegen Rassismus und rechtsextreme Ideologien richten.
Der Dokumentarfilm "Die Deutschen" begleitet die Angehörigen der Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau im Jahr 2020. Über vier Jahre hinweg hält der Film ihre Kämpfe, ihr Leid und ihre Widerstandskraft fest. Die Vorführung steht unter dem Motto der Kampagne 2026: "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus".
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus, die sich um den 21. März gruppieren, bieten ein breites Programm. Neben der Veranstaltung im Filmforum Duisburg finden in anderen Städten Diskussionsrunden, Lesungen, Konzerte und Workshops statt. Alle Formate zielen darauf ab, Empathie, offenen Dialog und gesellschaftliche Verantwortung zu fördern.
Das Filmforum Duisburg hat diesen Dokumentarfilm bewusst ausgewählt, um eine Auseinandersetzung mit den Folgen von Rassismus anzuregen. Die Vorführung beginnt um 17:30 Uhr und bietet der Gemeinschaft die Möglichkeit, sich mit den Themen des Films auseinanderzusetzen.
Die Veranstaltung ist Teil einer bundesweiten Initiative, die Rassismus durch Aufklärung und Diskussion begegnen will. Mit Tausenden Aktionen im ganzen Land stärkt die Kampagne die Solidarität gegen Diskriminierung. "Die Deutschen" wirft einen persönlichen Blick auf die Folgen von Hass und die Bedeutung des Erinnerns.






