24 March 2026, 10:03

Dürens neuer Seniorenbeirat startet mit klaren Zielen bis 2031

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtverordneter tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Zuhörern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenbeleuchtung im Hintergrund.

Dürens neuer Seniorenbeirat startet mit klaren Zielen bis 2031

Dürens neu gewählter Seniorenbeirat hat seine Arbeit aufgenommen

Nach der offiziellen Vereidigung am 23. Februar 2026 hat der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren seine Arbeit aufgenommen. Die 15-köpfige Gruppe wird für eine Amtszeit von fünf Jahren die Belange älterer Bürgerinnen und Bürger vertreten und den Austausch zwischen den Generationen fördern. Vertreter der Stadtverwaltung betonten die wichtige Rolle des Gremiums bei der Gestaltung lokaler Seniorenpolitik.

Die konstituierende Sitzung markierte den offiziellen Start der Beiratstätigkeit. Zum Vorsitzenden wurde Wolfgang Heimbach gewählt, seine Stellvertreter sind Bert Beckmann (1. Stellvertreter) und Eva Maria Weber (2. Stellvertreterin). Bürgermeister Frank Peter Ullrich nahm an der Sitzung teil, um den neuen Mitgliedern zu gratulieren und sein Vertrauen in ihre künftige Arbeit zum Ausdruck zu bringen.

Der scheidende Seniorenbeirat erhielt Anerkennung für seine Erfolge der vergangenen fünf Jahre. Zu den wichtigsten Projekten zählten der Fahrdienst Seniorenmobil, generationenübergreifende Workshops an Schulen sowie Gesundheitsangebote wie Sturztrainings in Gemeinschaftszentren. Christopher Lühr, der städtische Dezernent für Generationenfragen, unterstrich die Bedeutung des Beirats für die Belange älterer Menschen und den Zusammenhalt zwischen den Altersgruppen.

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Der neue Seniorenbeirat knüpft an die Arbeit seiner Vorgänger an. Die 15 Mitglieder übernehmen nun Verantwortung für Projekte und Maßnahmen, die das Leben der älteren Bevölkerung in Düren verbessern sollen. Die Amtszeit läuft bis 2031; geplant sind der Ausbau von Dienstleistungen und die Intensivierung der generationenübergreifenden Zusammenarbeit.

Quelle