18 March 2026, 06:04

Herbstferien starten: Massive Staus durch Baustellen und Reiseverkehr in Deutschland

Eine belebte Stadtstraße mit Autos, Bussen, Fußgängern auf einem Gehweg, eine Brücke mit Geländern, Verkehrsampeln, Bäume, Gebäude, Strommasten mit Drähten und eine bewölkte Himmel.

ADAC warnt vor Verkehrschaos zum Ferienbeginn in NRW - Herbstferien starten: Massive Staus durch Baustellen und Reiseverkehr in Deutschland

Beginn der Herbstferien führt zu massivem Verkehrsaufkommen in Deutschland

Der Start der Herbstferien hat in ganz Deutschland für starken Verkehr gesorgt – verschärft durch über 1.200 Baustellen, die zusätzliche Verzögerungen verursachen. Besonders betroffen ist Nordrhein-Westfalen, wo mehr als 800 Straßenarbeiten für Behinderungen sorgen. Autofahrer müssen mit langen Staus rechnen, vor allem auf den wichtigsten Routen in Richtung Ferienziele.

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Der ADAC hat Nordrhein-Westfalen als besonderen Problemherd ausgemacht: Auf den Autobahnen rund um Köln, Bonn und das Ruhrgebiet kommt es zu schweren Staus. Besonders kritisch sind die A1, A2, A3, A4 und A40, die Städte wie Dortmund, Oberhausen und Frankfurt verbinden. Diese Strecken sind bereits durch Pendler stark frequentiert und werden nun zusätzlich durch Familien belastet, die in die Alpen, Mittelgebirge oder an die Küste reisen.

Freitagabend zwischen 14 und 18 Uhr wird voraussichtlich die stärkste Verkehrsbelastung bringen, wenn Urlauber, Tagesausflügler und früh abreisenende Berufspendler gleichzeitig unterwegs sind. Zwar könnte sich die Lage am Wochenende etwas entspannen, doch mit Verzögerungen ist weiterhin auf den Routen an die Nord- und Ostseeküste sowie auf Südstrecken wie München–Salzburg zu rechnen.

Die Kombination aus Ferienreiseverkehr und anhaltenden Baustellen führt zu Warnungen vor deutlich längeren Fahrzeiten. Autofahrern wird geraten, mehr Zeit einzuplanen oder wo möglich Ausweichrouten zu nutzen.

Da Baustellen und Ferienverkehr gleichzeitig ihren Höhepunkt erreichen, sind Staus auf vielen Hauptverkehrsadern unvermeidbar. Die größten Behinderungen werden in Nordrhein-Westfalen erwartet, doch auch beliebte Routen in die Alpen und an die Küsten werden stark befahren sein. Autofahrer sollten sich vorab über die aktuelle Verkehrslage informieren und ausreichend Puffer für ihre Fahrten einplanen.

Quelle