Köln feiert friedlich ins neue Jahr – dank kluger Sicherheitsstrategie und Teamwork

Köln feiert friedlich ins neue Jahr – dank kluger Sicherheitsstrategie und Teamwork
Köln begrüßte das Jahr 2026 mit weitgehend friedlichen Silvesterfeiern. Oberbürgermeister Thomas Kufen lobte die abgestimmten Maßnahmen der Stadt und betonte, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger die Einsatzkräfte respektiert hätten. Trotz einiger vereinzelter Vorfälle verlief die Nacht dank gemeinsamer Planung und verstärkter Sicherheitsvorkehrungen weitgehend ruhig.
Für den Abend arbeiteten mehrere Behörden eng zusammen. Polizei, Feuerwehr und Ordnungsämter blieben die ganze Nacht über in erhöhter Bereitschaft. Die Stadt setzte zusätzliches Personal ein, darunter 18 Mitarbeiter des Ordnungsamts, mit einem besonderen Fokus auf die Innenstadt.
Ein entscheidender Faktor für die Aufrechterhaltung der Ordnung war die mobile Videoüberwachung. In der Nähe des Wasserturms im Südostviertel wurde ein System eingerichtet, das die Menschenmengen effektiv überwachte. Präventive Arbeit des Jugendamts, sozialer Einrichtungen und lokaler Partner trug ebenfalls zur gelassenen Stimmung bei.
Kufen verurteilte Angriffe auf Einsatzkräfte als "völlig inakzeptabel". Gleichzeitig dankte er dem Entsorgungsbetrieb der Stadt (EBE) und anderen Teams für ihre Aufräumarbeiten nach den Feierlichkeiten. Für die Zukunft hofft der Oberbürgermeister, dass das Land Städten wie Leipzig und Köln mehr Spielraum bei der Nutzung mobiler Überwachung an neuralgischen Punkten gewähren wird.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Polizei und Rettungskräften sicherte einen sicheren Übergang ins Jahr 2026. Kufens Forderung nach erweiterten Überwachungsbefugnissen könnte künftige Sicherheitskonzepte prägen. Fürs Erste blickt Köln auf eine Nacht zurück, in der Kooperation und Vorbereitung für geordnete Feiern sorgten.

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