28 June 2026, 16:02

Kölner Flughafen setzt auf riesige Solarstromanlagen für mehr Klimaschutz bis 2045

Flughafen Köln/Bonn investiert in PV-Anlagen

Kölner Flughafen setzt auf riesige Solarstromanlagen für mehr Klimaschutz bis 2045

Flughafen Köln/Bonn baut erneuerbare Energien aus und setzt auf neue Solarstromanlagen

Der Flughafen Köln/Bonn treibt seine Bemühungen im Bereich erneuerbare Energien mit neuen Photovoltaik-Anlagen voran. Das Projekt unterstützt das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden. Insgesamt werden 2,5 Millionen Euro in die Initiative investiert.

Geplant ist die Installation von Dach-Solaranlagen auf vier Gebäuden, darunter ein Logistikzentrum von UPS, ein Lager von FedEx sowie zwei Verwaltungsgebäude von Eurowings. Die größte Anlage auf dem UPS-Gelände wird eine Leistung von 1.500 Kilowatt Peak (kWp) erreichen, während das FedEx-Lager eine 700-kWp-Anlage beherbergen wird. Die Eurowings-Gebäude erhalten jeweils Systeme mit 400 kWp.

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Zusammen werden die Anlagen eine Spitzenleistung von 2,6 Megawatt Peak (MWp) erbringen und voraussichtlich jährlich rund 2.300 Megawattstunden (MWh) Strom produzieren. Dies folgt auf die Modernisierung des Blockheizkraftwerks des Flughafens im vergangenen Jahr.

Darüber hinaus setzt der Flughafen auf emissionsfreie Heiz- und Kühllösungen, darunter Eisspeichertechnologie, Wärmepumpen und die Einbindung der neuen PV-Anlagen. Weitere Investitionen sind für eine neue Umspannstation und eine Holzschnitzel-Biomasseanlage geplant.

Die neuen Solaranlagen werden die Kapazität für erneuerbare Energien am Flughafen deutlich erhöhen. Sie sind Teil einer umfassenden Strategie zur Reduzierung der Emissionen und zur Erreichung der langfristigen Nachhaltigkeitsziele. Das Projekt unterstreicht das Engagement des Flughafens für einen umweltfreundlicheren Betrieb.

Quelle