21 March 2026, 12:03

Solingen setzt auf Medienprofi Tobias Kollig als neuen Pressesprecher und Kommunikationschef

Ein Mann in Anzug und Krawatte spricht an einem Podium mit Mikrofon, einer amerikanischen Flagge rechts und einer Wand im Hintergrund, wahrscheinlich zu New York Citys neuem Bürgermeister.

Solingen setzt auf Medienprofi Tobias Kollig als neuen Pressesprecher und Kommunikationschef

Die Stadtverwaltung Solingen hat Tobias Kollig zum neuen Leiter der Abteilung Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation ernannt. Ab April übernimmt er zudem die Rolle des offiziellen Pressesprechers der Stadt und fungiert als Vertreter des Oberbürgermeisters. Der gebürtige Solinger bringt jahrelange Medienexpertise in die Position ein.

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Kollig verfügt über umfangreiche journalistische Erfahrung: Er arbeitete als freier Redakteur für den WDR und die RTL-Gruppe. Seit 2017 ist er als Reporter und Moderator bei RTL News tätig. Darüber hinaus moderierte er regelmäßig große öffentliche Veranstaltungen in und um Solingen.

Die von ihm geleitete Abteilung ist dem Referat für Öffentlichkeitsarbeit zugeordnet und berichtet direkt an das Büro des Oberbürgermeisters. Zu seinen Aufgaben gehören der Ausbau der digitalen und sozialen Medienpräsenz der Stadt, die Verbesserung der internen Kommunikation sowie die Bewältigung zentraler Herausforderungen im Krisenmanagement.

Solingen sah sich in jüngster Zeit mit medien- und kommunikationspolitischen Problemen konfrontiert – etwa bei der Bekämpfung von Desinformation nach dem Messerangriff 2024 oder der Stärkung des Vertrauens in offizielle Kanäle. Kolligs Ernennung Anfang 2026 zielt darauf ab, diese Themen durch strategisches Medienmanagement und eine proaktive Bürgerkommunikation anzugehen.

Sein Fokus wird auf der Modernisierung der Kommunikationsstrategien Solingens und einer klareren Ansprache der Öffentlichkeit liegen. Dank seiner Erfahrung in Journalismus und Veranstaltungskonzeption soll er dazu beitragen, Transparenz und Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern. Die Änderungen treten im April in Kraft.

Quelle