Velbert unterzeichnet Selbstverpflichtung für mehr Inklusion im Alltag und Sport
Elias LehmannVelbert unterzeichnet Selbstverpflichtung für mehr Inklusion im Alltag und Sport
Velbert hat einen offiziellen Schritt unternommen, um die Inklusion in der gesamten Stadt zu stärken. Vertreter der Stadt unterzeichneten eine Selbstverpflichtung zur Teilnahme an der Initiative "Gemeinsam für inklusive Gemeinden", mit dem Ziel, Sport und Alltagsleben für alle zugänglicher zu gestalten. Damit übernimmt Velbert eine Vorreiterrolle unter den Kommunen.
Die Verpflichtung der Stadt wurde von Arne Handel und Jan Steinmetz bekräftigt, die Velbert bei der Unterzeichnung vertraten. Sie betonten, dass Sportangebote künftig so konzipiert werden, dass alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von ihren individuellen Lebensumständen – teilnehmen können.
Bürgermeister Dirk Lukrafka unterstrich die Bedeutung dieses Beschlusses. Für ihn ist Inklusion nicht nur eine politische Richtlinie, sondern ein zentraler Bestandteil des Zusammenlebens in Velbert. Die Initiative zielt darauf ab, Hindernisse abzubauen, damit alle Menschen an Vereinen, Sportaktivitäten und Gemeinschaftsveranstaltungen teilhaben können.
Als eine der Fokusgemeinden wird Velbert diese Prinzipien nun dauerhaft in der Stadt verankern. Das Ziel ist es, Inklusion zu einem selbstverständlichen Bestandteil des städtischen Lebens zu machen – von Freizeiteinrichtungen bis hin zu gesellschaftlichen Events.
Die Selbstverpflichtung markiert den Beginn konkreter Veränderungen in Velbert. Sportvereine und öffentliche Einrichtungen werden ihre Angebote anpassen, um eine breitere Teilhabe zu ermöglichen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf mehr Möglichkeiten freuen, an Aktivitäten teilzunehmen – ohne Ausgrenzung befürchten zu müssen.






