Arnsbergs neues Schul- und Vereinsbad „Auf der Alm“ setzt Maßstäbe in Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit

Arnsbergs neues Schul- und Vereinsbad „Auf der Alm“ setzt Maßstäbe in Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit
Arnsbergs brandneues Schul- und Vereinsbad „Auf der Alm“ eröffnet nach 11 Monaten Bauzeit
Das moderne „Auf der Alm“-Bad in Arnsberg hat offiziell seine Türen geöffnet. Die 8,5 Millionen Euro teure Anlage, errichtet von der städtischen Tochtergesellschaft Neues Freizeitbad Arnsberg GmbH (NASS), nimmt am 3. November den Schwimmbetrieb auf. Konzipiert für Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit, ersetzt das neue Bad das veraltete Lehrschwimmbecken in der Sauerstraße und bietet moderne Möglichkeiten für Schulen, Vereine und Wettkampfsportler.
Verantwortlich für das Projekt zeichnete die NASS, ein kommunaler Betrieb mit Expertise im Bau von Freizeiteinrichtungen. Zu den bisherigen Projekten zählt das NASS Freizeit- und Erlebnisbad am Solepark 15, ebenfalls in Arnsberg. Diesmal lag der Fokus auf der Schaffung eines vielseitigen Raums für Bildung und Sport.
Das neue Bad verfügt über ein 25 Meter langes Wettkampfbecken nach Norm, vollständige Barrierefreiheit und innovative Energiesysteme. Ein Beckenlift, ein höhenverstellbarer Boden und behindertengerechte Sanitäranlagen sorgen für Inklusion aller Besucher. Der Betrieb erfolgt nach einem festen Stundenplan, der Zeitslots für örtliche Schulen und Sportvereine vorsieht.
Ein zentrales Anliegen war die Energieeffizienz: Das Bad ist die erste Hallenbadeanlage Deutschlands, die eine Wärmepumpe mit PVT-Hybrid-Solarkollektoren kombiniert. Dieses System senkt sowohl die Betriebskosten als auch den CO₂-Ausstoß und unterstützt damit die Klimaziele Arnsbergs. Die doppelt nutzbare Solartechnik trägt zudem zur nachhaltigen Regulierung der Wassertemperatur bei.
Das „Auf der Alm“-Bad wird künftig als Drehscheibe für Schulschwimmen, VereinsTraining und Wettkämpfe dienen. Mit seinem modernen Design und den energetischen Innovationen setzt es neue Maßstäbe für öffentliche Bäder in der Region. Ab dem 3. November steht die Anlage der Bevölkerung für den täglichen Gebrauch zur Verfügung.

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