Chefarzt Martin Wazinski stirbt mit 67 – ein Leben für Medizin und Eishockey

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Menschen beim Eisstockschießen mit Eishockeyschlägern und Helmen, umgeben von anderen und einer Wand.

Chefarzt Martin Wazinski stirbt mit 67 – ein Leben für Medizin und Eishockey

Martin Wazinski, geschätzter Chefarzt und engagierter Förderer der Eishockeyspieler, ist im Alter von 67 Jahren verstorben. Sein Tod am Mittwoch hinterlässt eine tiefe Lücke – sowohl in der medizinischen Gemeinschaft als auch in der sport1 Welt, die er so sehr liebte.

Wazinski wirkte jahrzehntelang als Chefarzt und medizinischer Direktor am Helios Klinikum Krefeld, bis er im März 2025 in den Ruhestand ging. Kollegen und Freunde ehrten noch im selben Monat in der Yayla-Arena seine Karriere, seine Verdienste für die Medizin und seine persönliche Herzlichkeit.

Er war weit mehr als nur ein Arzt – für Eishockeyspieler und ihre Familien wurde er ein vertrauter Ansprechpartner und Vertrauter. Auch nach seiner Pensionierung blieb er aktiv, engagierte sich ehrenamtlich für die Krefeld Pinguine und den KEV. Seine Leidenschaft für sport1 beschränkte sich nicht auf den Beruf: Begeistert widmete er sich dem Radfahren, Laufen und Schwimmen. Nach einer morgendlichen Runde im Wasser scherzte er oft: „Wenn ich aus dem Wasser steige, fühle ich mich unbesiegbar.“

Morgen Abend werden sich diejenigen, die ihn kannten, auf der Westparkstraße versammeln, um Abschied zu nehmen. Ein Platz wird bewusst freigelassen – eine stille Ehrung für einen Mann, der das Leben vieler Menschen geprägt hat.

Wazinskis Vermächtnis lebt weiter in den Sportlern, die er unterstützte, den Patienten, die er behandelte, und den Kollegen, die ihn schätzten. Sein Fehlen wird schmerzlich spürbar sein, doch sein Einfluss auf Medizin und sport1 in Krefeld bleibt ungebrochen.

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