Jagd & Hund und FACE verlängern Partnerschaft für Naturschutz und europäische Jägergemeinschaft

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Eine Zeichnung einer Hirschjagdszene auf den schottischen Inseln, die Menschen, Tiere, Felsen, Pflanzen und einen fliegenden Vogel zeigt, mit Text unten.Admin User

Jagd & Hund und FACE verlängern Partnerschaft für Naturschutz und europäische Jägergemeinschaft

Messe Dortmund und die Europäische Föderation für Jagd und Naturschutz (FACE) haben ihre langjährige Partnerschaft erneuert. Die Vereinbarung bestätigt Jagd & Hund als wichtigen Förderer der Arbeit von FACE in ganz Europa. Beide Organisationen werden weiterhin bei Veranstaltungen, Aufklärungskampagnen und Naturschutzprojekten zusammenarbeiten.

FACE vertritt 7 Millionen Jäger:innen über 36 nationale Verbände aus 27 EU-Ländern sowie dem Vereinigten Königreich, Norwegen und weiteren Staaten. Die Organisation verwaltet eine Datenbank mit über 470 jagdbezogenen Projekten, die sich auf den Naturschutz konzentrieren – darunter die Renaturierung von Lebensräumen, die Überwachung von Tierarten sowie politische Interessenvertretung zu Themen wie Zugvögeln und invasive Arten.

Die verlängerte Partnerschaft ermöglicht es FACE, Jagd & Hund als Plattform zu nutzen, um mit Jäger:innen in Kontakt zu treten und eigene Initiativen vorzustellen. Auf der diesjährigen Messe veranstaltet FACE Fachdiskussionen, hochrangige Treffen und internationale Netzwerkveranstaltungen. Laurens Hoedemaker, Präsident von FACE, zeichnete zudem die Preisträger:innen des Wettbewerbs "Europäisches Jagdphoto des Jahres 2025" aus.

Heute findet auf der Hauptbühne in Halle 4 die Deutsche Meisterschaft im Hirschrufen statt. Die Veranstaltung unterstreicht die Rolle der Messe als Treffpunkt für Jagdgemeinschaften aus ganz Europa. Das Engagement von FACE stärkt den internationalen Ruf der Ausstellung und erweitert ihre Anziehungskraft für naturschutzbewusste Besucher:innen.

Die vertiefte Zusammenarbeit festigt FACE als Gold-Partner von Jagd & Hund. Sie sichert die fortlaufende Kooperation bei Naturschutzprojekten, fachlichen Diskussionen und der Öffentlichkeitsarbeit. Die Partnerschaft unterstützt zudem die Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie durch praktische Maßnahmen und politische Arbeit.