Remscheider Röntgenlauf feiert 25 Jahre mit extremen Strecken und Rekordteilnehmern

Admin User
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Ein Zug auf Eisenbahnschienen mit Autos, Strommasten, Bäumen und einem Himmel im Hintergrund.

Remscheider Röntgenlauf feiert 25 Jahre mit extremen Strecken und Rekordteilnehmern

Der Remscheider Röntgenlauf kehrt im Herbst zur 23. Auflage zurück – und feiert damit 25 Jahre seit der Premiere

Einer der härtesten Läufe der Bundesländer Deutschlands geht in diesem Herbst in die 23. Runde und zieht 2025 über 3.400 Läuferinnen und Läufer an. Das Event bietet Strecken von 400 Metern bis zum extremen 63,3-Kilometer-Ultramarathon.

Der Startschuss fällt am letzten Sonntag im Oktober um 8:30 Uhr. Eine Anmeldung ist noch bis eine Stunde vor jedem Rennen möglich. Der Ultramarathon bleibt die größte Herausforderung – mit einer Bestzeit von vier Stunden und 18 Minuten. Die Strecke kombiniert Asphalt und Waldpfade und überwindet dabei 850 Höhenmeter.

Der Halbmarathon ist der größte Publikumsmagnet: 1.500 Teilnehmer machen ihn zu einem der größten Trailläufe der Bundesländer. Auch der Nachwuchs kommt auf seine Kosten – mit einem Bambini-Lauf für Kinder von vier bis acht Jahren und Crosslauf-Wettbewerben für Jugendliche bis 15. Den Abschluss bildet ein 5-Kilometer-Traillauf. Seit 1999 findet der Röntgenlauf jährlich statt, doch durch Pandemie-Ausfälle ist dies erst die 23. Austragung. Die Veranstalter in Remscheid haben sich mit dem anspruchsvollen und gut besuchten Lauf einen Namen gemacht.

In diesem Jahr wird der Röntgenlauf die Teilnehmer auf abwechslungsreichem Terrain und über verschiedene Distanzen fordern. Das Mix aus Spitzen- und Familienstrecken sorgt für breite Attraktivität. Da eine Spontan-Anmeldung noch möglich ist, laufen die letzten Vorbereitungen für den Start im Oktober auf Hochtouren.