Wie Kriegserinnerungen Familien bis heute prägen – eine Essener Diskussion

Wie Kriegserinnerungen Familien bis heute prägen – eine Essener Diskussion
Öffentliche Diskussion über die langfristigen Folgen von Kriegserfahrungen in Essen
Nächsten Monat findet in Essen eine öffentliche Diskussion über die anhaltenden Auswirkungen von Kriegserlebnissen statt. Die vom Amt für Gleichstellung der Stadt organisierte Veranstaltung lädt die Teilnehmer:innen ein, zu erkunden, wie die Kämpfe vergangener Generationen Familien noch heute prägen. Zwei Referent:innen werden in einem Abend des offenen Austauschs ihre persönlichen Geschichten teilen.
Die Veranstaltung ist für Donnerstag, den 13. November 2025, um 19:00 Uhr angesetzt. Sie findet im Kohlenbunker des Ruhr Museums statt, das zum UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein (Gelsenkirchener Straße 181) gehört.
Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Auswärtigen Amt für Gleichstellung, werden über ihre Familiengeschichten sprechen. Sie reflektieren, wie die Kriegserfahrungen ihrer Eltern und Großeltern ihr eigenes Leben bis heute beeinflussen. Der Abend soll Raum für ehrlichen und einfühlsamen Dialog schaffen. Durch die Diskussion führt Büşra Meryem Göçmen, die das Gespräch behutsam moderieren wird. Die Veranstalter – darunter das Ruhr Museum und die Agentur mitMach – haben den Abend bewusst offen und einladend gestaltet. Der Eintritt ist frei, und alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, aus erster Hand von intergenerationeller Erinnerung und ihren Auswirkungen zu hören. Indem persönliche Erzählungen und öffentliche Reflexion zusammengebracht werden, zielt die Diskussion darauf ab, das Verständnis für historische Erblasten zu vertiefen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle sind eingeladen, teilzunehmen.

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