Diskussion über Menschenrechte: Wie Freiheit im Alltag gelingt

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Eine Konferenzszene mit Sitzenden, die einer Diskussion auf der Bühne folgen, im Hintergrund eine große Wand und ein Banner.

Diskussion über Menschenrechte: Wie Freiheit im Alltag gelingt

Vierteilige Diskussionsreihe zu Freiheit und Gleichberechtigung in der Mönchengladbacher Stadtbibliothek

Die nächste Veranstaltung der Reihe, „Unterwegs“ – Menschenrechte im öffentlichen Raum, findet am Donnerstag, dem 15. Januar, um 19:30 Uhr im WandelSaal der Zentralbibliothek im Carl Brandts Haus statt.

Im Mittelpunkt des Abends steht ein Gespräch zwischen Uwe-Jens Ruhnau, Chefreporter der Rheinischen Post, und Jacques Tilly, dem bekannten Wagenbauer und Künstler. Zusammen mit einem lokalen Experten diskutieren sie konkrete Beispiele für gelungene und gescheiterte Menschenrechtsarbeit. Ziel ist es, zu ergründen, warum der Einsatz für Demokratie so wichtig ist – und welche Strategien besonders wirksam sind.

Die Veranstaltung lebt vom Mitmachen: Nach der Hauptdiskussion haben die Besucher:innen Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Standpunkte einzubringen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung oder Tickets sind nicht erforderlich. Die Gesprächsreihe wird von der Stadtbibliothek organisiert und hat bereits Vertreter:innen aus Jugendverbänden, Kunst, Medien, Politik und Ehrenamt zusammengebracht. Jede Ausgabe beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf Gleichberechtigung und bürgerschaftliches Engagement.

Bei „Unterwegs“ geht es darum, wie sich Menschenrechte im öffentlichen Alltag auswirken. Ohne Kosten oder Voranmeldung hoffen die Veranstalter auf ein breites und vielfältiges Publikum. Die Diskussion dauert etwa zwei Stunden und findet im WandelSaal statt.

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