Postmigrantische Filmtage 2026: Kino als Brücke für Migration und Selbstbestimmung

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Eine große Menschenmenge versammelte sich bei einem Ereignis mit einem Bildschirm, der ein Bild anzeigt, Lichtern und einer hölzernen Wand im Hintergrund.

Postmigrantische Filmtage 2026: Kino als Brücke für Migration und Selbstbestimmung

Im Januar 2026 findet ein neues Filmfestival in Mönchengladbach und Krefeld statt. Die Postmigrantischen Filmtage widmen sich den Themen Migration, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe – erkundet durch die Kraft des Kinos. Organisiert von Studierenden der Hochschule Niederrhein, soll das Festival Brücken zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit schlagen.

Vom 16. bis 18. Januar 2026 öffnet das Festival um 15:00 Uhr in Mönchengladbach seine Pforten. Gezeigt werden Filme und Diskussionen an verschiedenen kulturellen und bildungsnahen Orten in beiden Städten – ein bewusster Verweis auf die Bewegung, die Migration prägt. Zwar steht das vollständige Programm noch aus, doch die Veranstalter kündigen eine Mischung aus klassischen und zeitgenössischen Werken an, die sich mit Emanzipation, Feminismus und Selbstbestimmung auseinandersetzen.

Neben den Filmvorführungen erwarten die Besucher Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden und Bildungsworkshops, die das Verständnis für die zentralen Themen des Festivals vertiefen sollen. Unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Ömer Alkin wird das Projekt vollständig von Studierenden getragen. Der Eintritt ist frei, willkommen sind Filmschaffende, Pädagogen und alle, die sich für Kultur und gesellschaftliche Fragen interessieren. Weitere Details zu Filmtiteln und Spielplänen folgen auf der Website postmigrantische-audiovisionen.de.

Die Postmigrantischen Filmtage 2026 wollen enge Blickwinkel herausfordern und gesellschaftlichen Wandel durch gemeinsamen Dialog neu denken. Indem Studierende, Künstler und Bürger zusammengebracht werden, hofft das Festival, nachhaltige Verbindungen zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft zu knüpfen. Die Organisatoren kündigen an, in den kommenden Monaten weitere Informationen bekannt zu geben.

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