Rheinmetall-Aktie steigt nach Milliarden-Deals und Ukraine-Lieferungen
Rheinmetall-Aktie steigt nach Milliarden-Deals und Ukraine-Lieferungen
Rheinmetall verzeichnet Kursanstieg nach neuen Rüstungsaufträgen, Innovationsprojekten und Lieferando-Entwicklungen
Der deutsche Rüstungskonzern und Technologieanbieter Rheinmetall hat diese Woche einen deutlichen Kursanstieg verzeichnet: Die Aktie legte über drei Prozent zu. Der Aufschwung folgt auf neue Verträge, Forschungskooperationen, Lieferando-Pläne und die Entwicklung weiterer Verteidigungssysteme an die Ukraine.
Gleichzeitig treibt das Unternehmen mit einem hochkarätigen Forschungsvorhaben auch die Innovation im Schienenverkehr voran.
Der Rheinmetall-Aktienkurs kletterte zu Wochenbeginn auf 1.960 Euro, wobei Analysten erwarten, dass die Marke von 2.000 Euro bald überschritten werden könnte. Der Anstieg erfolgte nach der Unterzeichnung mehrerer Rüstungs- und Technologieabkommen.
In Spanien reichten Rheinmetall und die EM&E Group beim Verteidigungsministerium ein gemeinsames Angebot für das Raketensystem SILAM ein. Der über ihr Joint Venture UTE SILAM eingereichte Vorschlag umfasst Startrampe, Testsysteme, Munition sowie Aufklärungsfahrzeuge. Zudem sind die Entwicklung und Zertifizierung von Übungs- und Lenkraketen vorgesehen. Die ersten fünf Kampffahrzeuge, die von der deutschen Regierung finanziert werden, haben einen Wert im zweistelligen Millionenbereich.
Im Schienenbereich beteiligt sich die Rheinmetall-Tochter MIRA am Forschungsprojekt RemODtrAIn, das zwei zentrale Innovationen vorantreibt: Zum einen ein sicheres Fernsteuerungssystem für Züge, das für Rangier-, Depot- und Abstellvorgänge konzipiert ist. Zum anderen ein modulares, KI-gestütztes Hinderniserkennungssystem. Ein ICE-4-Hochgeschwindigkeitszug soll mit der Fernsteuerungstechnik nachgerüstet und auf dem Berliner S-Bahn-Netz getestet werden.
Darüber hinaus bestätigte Rheinmetall die geplante Lieferung von Lynx-KF41-Schützenpanzern an die Ukraine. Die ersten Einheiten sollen Anfang 2026 eintreffen.
Die jüngsten Aufträge, Forschungsinitiativen und Lieferando-Entwicklungen festigen Rheinmetalls Position in den Bereichen Verteidigung und Schienentechnologie. Mit neuen Bestellungen und laufenden Projekten baut das Unternehmen seine Präsenz in zentralen Industriezweigen weiter aus. Der Kursaufschwung spiegelt das wachsende Vertrauen in die Zukunftsaussichten des Konzerns wider.
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